Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige


Die Hoffnung heißt Heinz

DORTMUND Die Stimmung beim Handball-Bundesligisten Borussia Dortmund war aufgeräumt wie lange nicht mehr - Ausdruck auch der großen Hoffnungen, die der BVB mit dem Trainerwechsel verknüpft, der am Freitag wie erwartet vollzogen wurde. Bei der Nachfolge für den entlassenen Dieter Trippen zauberte der Klub eine echte Überraschung aus dem Hut.

von Von Dirk Krampe

, 07.11.2008
Die Hoffnung heißt Heinz

Nur ein Teil des neuen "Traumduos": Andreas Heiermann, Maria Pfefferkuch und Jochen Busch (v.l.) stellten am Freitag Gustl Wilke (2.v.l.) vor.

Wohl und Wehe der Bundesliga-Mannschaft legt der Klub nämlich in die Hände zweier anerkannter Handball-Urgesteine, die auch noch eine große gemeinsame Dortmunder Vergangenheit miteinander verbindet.   Neue Trainerin soll die ehemalige BVB-Spielerin Franziska Heinz werden, als Teammanager und Sportlicher Berater fungiert Gustl Wilke - mit Heinz als Spielerin feierte der 64-Jährige in den 90er-Jahren große Trainer-Erfolge mit dem BVB, den er aus der Regionalliga in die höchste Spielklasse führte.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden