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Schwarzgelbe Tristesse

BVB vor Ligagipfel auf Suche nach verlorener Form

DORTMUND Verunsichert, verkrampft, verärgert - der BVB geht unter denkbar schlechten Vorzeichen in das Bundesliga-Spitzentreffen am Samstag (18.30 Uhr) gegen den FC Bayern. Alle Hoffnungen auf eine Trendwende erweisen sich beim 1:1 gegen Nikosia als Wunschdenken.

 BVB vor Ligagipfel auf Suche nach verlorener Form

Der BVB geht als Außenseiter in das Bundesliga-Topspiel gegen die Bayern. Foto: Guido Kirchner

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke verharrte mit versteinerter Miene auf seinem Tribünenplatz, Trainer Peter Bosz schüttelte ungläubig den Kopf. Nach dem blamablen 1:1 (1:0) der Dortmunder gegen Fußball-Zwerg APOEL Nikosia war auch die Geduld vieler Fans aufgebraucht, die den erneut enttäuschenden Auftritt des Teams mit Pfiffen quittierten.

„Das brauchen wir nicht schönzureden“

Das depressive Szenario machte wenig Mut für den Ligagipfel am Samstag gegen den FC Bayern. Zumindest in einer Hinsicht konnte Bosz der anhaltenden Formkrise seines Teams Positives abgewinnen: „Vielleicht kommt das Spiel gegen die Münchner zum richtigen Moment. Vielleicht erwartet man weniger von uns.“

BVB-Training in Brackel am 2. November

Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
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Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.

BVB-Profis geben nach dem Training am 2. November Autogramme

Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
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Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
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Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
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Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.

Trotz großer Vorteile bei Torschüssen (30:4) und Ballbesitz (71:29 Prozent) blieb die erhoffte Trendwende aus. Daran konnte auch die Führung durch Raphael Guerreiro (29.) nichts ändern. Der Ausgleich der bis dahin harmlosen Zyprer durch den ehemaligen Dresdner Mickael Pote (51.), der schon beim 1:1 im Hinspiel getroffen hatte, versetzte den BVB in einen Schockzustand. „Das brauchen wir nicht schönzureden. Das ist nicht das, was wir uns vorgenommen haben“, bekannte Mario Götze.

Aubameyang fehlt das Selbstvertrauen

Selbst der ansonsten für seine Lockerheit und Treffsicherheit bekannte Pierre-Emerick Aubameyang leidet unter einem Verlust an Selbstvertrauen. Zum vierten Mal in Serie ging der Torjäger leer aus. Sein von Torhüter Nauzet Perez an die Latte gelenkter Kopfball (77.) war eine von vielen Gelegenheiten, mit denen der BVB fahrlässig umging. Bosz nahm den Gabuner in Schutz: „Ein Stürmer, der einige Wochen nicht trifft, denkt nach. Er hat derzeit auch kein Glück. Das kommt aber wieder.“

DORTMUND Das muss man erstmal sacken lassen. Wie im Hinspiel nur ein 1:1 gegen ein zweitklassiges Nikosia, die Chancen auf das Überwintern in der Königsklasse tendieren gegen Null, sogar die Europa League ist für Borussia Dortmund in Gefahr. Dirk Krampe kommentiert.mehr...

Mit Blick auf das Duell gegen den Erzrivalen aus München erinnerte der niederländische Fußball-Lehrer alle Beteiligten an bessere Zeiten: „Wir haben am Anfang der Saison ein sehr gutes Dortmund gesehen. Wenn die Spieler Vertrauen haben, dann kommt das zurück. Wir sind da zusammen drin und kommen da auch zusammen wieder raus.“

Trostpreis Europa League in Gefahr

Nach dem zweiten 1:1 gegen Nikosia ist selbst der Trostpreis Europa League in Gefahr, weil der direkte Vergleich mit dem international zweitklassigen Gegner nicht gewonnen werden konnte. Nur dank der um zwei Treffer besseren Tordifferenz rangiert der BVB weiter auf Rang drei. Viel wird deshalb davon abhängen, wie sich der BVB (2 Punkte) in den noch ausstehenden Gruppenspielen gegen Tottenham Hotspur (10 Punkte) und Real Madrid (7 Punkte) schlägt.



Ähnlich wie Bosz hofft auch Nuri Sahin auf ein befreiendes Erfolgserlebnis schon am Samstag. „Die Partie gegen die Bayern kommt eigentlich perfekt. Da kann man mit einem Spiel sehr viel gerade biegen“, sagte der Mittelfeldspieler am Donnerstag. Demonstrativ stärkte er dem zuletzt für seine offensive Ausrichtung kritisierten Trainer den Rücken: „Das Vertrauen der Mannschaft zu ihm hat null komma null gelitten.“

Noch glauben die Dortmunder an eine Rückkehr zur Form der ersten Saisonwochen. Auf die Frage, was ihm für die ungleich schwerere Aufgabe gegen den FC Bayern Hoffnung auf Besserung macht, antwortete US-Nationalspieler Christian Pulisic mit gequältem Lächeln: „Weil es im Moment so schlecht läuft.“

Von dpa

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