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Adler fehlt gegen BVB

DORTMUND Unmittelbar vor Borussia Dortmunds Ligastart am Samstag (15.30 Uhr) auf der Baustelle Bayarena in Leverkusen haben sich die Internet-User unserer Zeitung festgelegt. 70,45 Prozent aller Teilnehmer an einer Umfrage sehen den BVB am Saisonende zwischen Tabellenplatz 6 und 10.

Adler fehlt gegen BVB

Fehlt Bayer morgen: Rene Adler.

Immerhin 26,23 Prozent glauben an den großen Coup und eine Platzierung unter den Top-5. Sportdirektor Michael Zorc verlieh am Donnerstag seiner Hoffnung Ausdruck, „dass wir wieder attackierenden und attraktiven Fußball spielen. Platz 13 wie in der Vorsaison darf nicht unser Maßstab sein“. Einige Stunden vor Zorcs Anmerkungen hatte der BVB den Dauerkartenvorverkauf gestoppt. Insgesamt 49 500 Saisontickets gingen über den Ladentisch. Das Interesse an der Borussia ist nach wie vor gigantisch. In Leverkusen werden lediglich ein paar Tausend das Klopp-Team unterstützen können. Noch hofft der Trainer, dem 4-1-3-2 der Gastgeber mit seiner gewohnten 4-4-2-Ausrichtung begegnen zu können. Allerdings basiert diese Hoffnung auf einer Genesung von Stürmer Nelson Valdez, der sich gestern einer Kernspintomographie unterzog. Die Diagnose von Teamarzt Markus Braun: Dehnung des Außenbandes im linken Sprunggelenk. Für den Fall, dass der dynamische Valdez nicht zur Verfügung steht, stellt Klopp eine „Systemvariante“ in Aussicht. Hintergrund: Er will neben Mladen Petric einen „explosiven“ Mann aufbieten. Da sich dieser unter den zur Verfügung stehenden Angreifern nicht findet, erwägt der Coach eine Mischform mit „Tamas Hajnal, der sich immer wieder aus dem Mittelfeld löst und vorne reinsticht“.

Leverkusen plagen ebenfalls Verletzungssorgen. Nationaltorhüter Rene Adler (Schulterprellung) kann nicht spielen und fällt auch für das Länderspiel gegen Belgien am Mittwoch aus. Gegen Dortmund rückt Stellvertreter Benedikt Fernandez ins Bayer-Team. „Adlers Verletzung ist nichts Großes, aber für einen Torhüter etwas schwieriger als für einen Feldspieler. Wir müssen das so hinnehmen“, sagte Trainer Bruno Labbadia am Donnerstag. Sein Gegenüber Klopp hatte nach der obligatorischen Pressekonferenz wieder einmal alle Schmunzler auf seiner Seite: „Wir fahren nach Leverkusen, um zu gewinnen“, sagte er und hängte der Floskel noch markig an: „Diese Aussage kann man ja treffen, ohne dass mir nachgesagt wird, ich hätte große Fresse gehabt.“  

  • Delron Buckley soll in einer, der Brasilianer Tinga in zwei Wochen wieder voll ins BVB-Teamtraining einsteigen. Patrick Owomoyela „schicken wir zurzeit auf die Runden“, sagt Trainer Jürgen Klopp. Der Rechtsverteidiger absolviert ein Konditionsprogramm
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