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Doppelpack in Stuttgart

Aubameyang hat BVB-Spielweise "gefressen"

STUTTGART Die Spiderman-Maske blieb im Stutzen, ansonsten war am Samstag alles wie immer in den vergangenen Wochen: Pierre-Emerick Aubameyang unterstrich beim Drittligisten Stuttgarter Kickers erneut seine herausragende Frühform und trug sich beim 4:1-Sieg des BVB doppelt in die Torschützenliste ein.

Aubameyang hat BVB-Spielweise "gefressen"

BVB-Trainer Jürgen Klopp (M.) jubelt mit Torschütze Pierre-Emerick Aubameyang.

An einen Zufall mag keiner mehr glauben, beim Gabuner ist etwas passiert. In den Katakomben der Stuttgarter Arena deutete er erstmals an, was.

Sein geliebter Opa, erzählte er mit gesenktem Blick, sei im Sommer verstorben. Vor seinem Tod habe Aubameyang ihm aber noch ein Versprechen gemacht. Was genau er seinem Großvater versprochen hatte, wollte der 25-Jährige zwar nicht verraten, „aber es hat mich stärker gemacht. Es gibt mir einen zusätzlichen Push.“

BVB-Interview mit der "Welt am Sonntag"

Gündogan über Verletzung und sportliche Zukunft

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Wer ihm in Stuttgart vor dem 2:0 dabei zusah, wie er mit langen Schritten in einen Rückpass von Royal-Dominique Fennell sprintete, konnte glatt vermuten, er habe die mentale Kraft in neue PS investiert. Der ohnehin flotte Offensivspieler wirkt in diesem Jahr noch schneller, vor allem noch fokussierter.

„Ich bin begeistert von ihm“, kommentierte Jürgen Klopp den jüngsten Leistungsaufschwung seines Schützlings. Aubameyang sei immer heiß auf Tore. Mittlerweile arbeite er auch gut gegen den Ball. „Er hat unsere Spielweise gefressen und zieht Selbstvertrauen daraus“, bilanzierte Klopp zufrieden.Auffällig ist das verbesserte Zusammenspiel mit Henrikh Mkhitaryan, dem zweiten Frühstarter der Borussia. Auch der Armenier hat zu Beginn seines zweiten BVB-Jahres einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht und trifft bislang in jedem Spiel. „Wir sind sehr gute Freunde“, verriet Aubameyang, „das sieht man auch auf dem Platz.“

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