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BVB II-Fehlstart nach 1:2-Niederlage in Kaiserslautern perfekt

Dritte Niederlage

Der Fehlstart der BVB-Reserve ist nun endgültig perfekt. Im dritten Spiel der Regionalliga West setzte es am Sonntag auf dem Betzenberg gegen die Lauterer Bundesliga-Reserve die dritte Niederlage.

DORTMUND

von Von Florian Groeger

, 29.08.2010
BVB II-Fehlstart nach 1:2-Niederlage in Kaiserslautern perfekt

Yasin Öztekin wechselt nach Ankara.

Bitter für die deutlich verbesserten Borussen. Zwei Sonntagsschüsse der Lauterer sorgten dafür, dass die Truppe von Theo Schneider mit leeren Händen die Heimreise antreten musste. Der BVB startete sehr entschlossen. Und bereits nach fünf Minuten wurden die Borussen belohnt. Öztekin wurde im Strafraum zu Fall gebracht und verwandelte den Strafstoß selbst zur 0:1-Führung.

Aber die Lauterer konnten ausgleichen. Die Borussen-Abwehr brachte den Ball nach einem Freistoß nicht aus dem Strafraum und Lauterns Zuck traf mit links in den rechten Winkel (24.). Danach ging es sehr abwechslungsreich weiter. Die größte Chance vor dem Wechsel konnten aber die jungen Borussen verbuchen. Doch Stiepermann wollte lieber uneigennützig den mitgelaufenen Bakalorz bedienen, als selbst aus kürzester Distanz abzuschließen (35.) Die 360 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen weiter ein höchst attraktives Regionalliga-Spiel mit Torchancen fast im Minutentakt. Zunächst vergab Lauters Wooten die mögliche Führung (49.). „Dann haben wir die Initiative ergriffen und das Spiel eigentlich im Griff gehabt“, kommentierte Trainer Theo Schneider den en-gagierten Auftritt der Schwarzgelben in Halbzeit zwei. Der BVB kombinierte gut, versagte aber vor dem Tor. Bakalorz scheiterte gleich zwei Mal an FCK-Schlussmann Knaller (52./59.). Und Marco Stiepermann verzog nach Vorlage von Marvin Bakalorz (62.).

Doch die Antwort der Lauterer auf die Borussen-Angriffe war spektakulär. Aus gut 35 Metern traf Lauterns Himmel zum 2:1 (78.) Abschlussschwäche „Es ist fast wie letztes Jahr. Wir nutzen einfach unsere Torchancen nicht“, haderte der ausgewechselte Daniel Ginczek mit der Abschlussschwäche. Auch Borussen-Trainer Theo Schneider war nach der unnötigen Niederlage bedient. „Wir wurden für die Steigerung in der zweiten Hälfte nicht belohnt. Aber im Fußball zählen nun mal Tore“. uww  

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