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Neuzugang aus Mainz

BVB II-Trainer Wagner ist von Neuzugang Meißner überzeugt

DORTMUND Mit 191 Zentimetern Körpergröße besitzt Thomas Meißner Gardemaß. Zusammen mit Kapitän Florian Hübner könnte er in der kommenden Saison die Innenverteidigung beim Drittliga-Aufsteiger BVB II bilden.

BVB II-Trainer Wagner ist von Neuzugang Meißner überzeugt

Thomas Meißner (hinten), hier im Zweikampf mit seinem neuen Teamkameraden Marvin Ducksch, soll die Abwehr des BVB II in der 3. Liga stabilisieren.

Der 21-jährige Blondschopf, der seine Karriere bei Schweinfurt 05 und dem TSV 1860 München begann, kommt vom Regionalligisten FSV Mainz 05 II zu den Schwarzgelben. „Borussia Dortmund steht mitten im Fokus, sowohl durch die erste als auch durch die zweite Mannschaft, die aufgestiegen ist. Ich kann jetzt eine Liga höher spielen“, nennt Thomas Meißner Gründe für seinen Wechsel zur Borussia. „Ich denke, dass es die richtige Perspektive für mich ist und der nächste Schritt in meiner Karriere.“

Und da denkt der junge Mann Schritt für Schritt. Zunächst wolle er einmal den Sprung in das Drittliga-Team schaffen, sich einen Stammplatz erkämpfen und eine gute Saison spielen, erzählt er, der seine Stärken neben dem Kopfball-Spiel im Spielaufbau, im Zweikampfverhalten und in seiner Grundschnelligkeit sieht. Wenn der Vertrag dann auslaufe, hofft er, den Sprung in das Bundesligateam zu schaffen oder den Weg in die erste oder zweite Liga zu finden. Und das Talent dazu scheint er mitzubringen. „Für mich war er einer der drei Top-Innenverteidiger in der vergangenen Regionalliga-Saison“, sagt Trainer David Wagner. Meißner sei ein super Typ, sehr kopfballstark und besitze Leader-Qualitäten, schwärmt der Fußball-Lehrer von seinem Neuzugang. „Ohne Frage ein sehr, sehr spannender Spieler.“ David Wagner ist froh, dass sich Meißner für den BVB entschieden hat und traut ihm noch einiges in seiner fußballerischen Laufbahn zu.

Momentan weilt Thomas Meißner mit seinen neuen Mannschaftkameraden bis zum Mittwoch bei einer Teambuilding-Maßnahme in Schweden, dort soll sich die Mannschaft besser kennenlernen. Konstantin Fring und Eric Durm, der sich ebenfalls dem BVB angeschlossen hat, kennt er noch aus gemeinsamen Mainzer Zeiten. Was die kommende Spielzeit betrifft, ist Meißner sicher, dass sich die Mannschaft in der 3. Liga etablieren und auf jeden Fall im Mittelfeld mitspielen kann, weil die junge Mannschaft auch dort offensiven Fußball anbieten wolle.

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