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"Neven - Geschichte eines Comebacks"

BVB-Team begleitet Neven Subotic bei der Reha

DORTMUND Neun Monate Leidenszeit, zusammengefasst in 65 Minuten Film - da kamen selbst Hauptdarsteller Neven Subotic "Augentropfen". Am Sonntagabend hat die Dokumentation "Neven - Geschichte eines Comebacks" ihre Uraufführung im Kinosaal des Dortmunder U gefeiert.

BVB-Team begleitet Neven Subotic bei der Reha

Neven Subotic (l.) und Danny Fritz (BVB Total) nach der Premiere im Dortmunder U.

Neben dem BVB-Profi und seinem Filmteam schaute auch Dortmunds Trainer Jürgen Klopp vorbei – und suchte zunächst vergeblich das Büffet. Am 9. November 2013 änderte sich für Neven Subotic schlagartig das Leben. In einem eigentlich harmlos aussehenden Zweikampf mit Wolfsburgs Ivica Olic riss sich der BVB-Innenverteidiger das hintere Kreuzband sowie das Innenband im rechten Knie. Die Verletzung bedeutete nicht nur das Saisonaus für den serbischen Nationalspieler, sondern auch einen tiefen Einschnitt in seinen Alltag. Fokussiert arbeitete Subotic in den folgenden neun Monaten an seinem Comeback - und trieb nebenbei voller Eifer die Arbeit an seiner Kinderstiftung voran.

Dank der Dokumentation „Neven - Geschichte eines Comebacks“ haben BVB-Fans ab sofort die Möglichkeit, Subotic‘ Weg zurück in die Bundesliga hautnah mitzuverfolgen. Der Dortmunder Profi gewährte einem Filmteam des klubeigenen Sender „BVB Total“ vollen Zugang zu seinem Leben. Herausgekommen sind viele Stunden Filmmaterial, die die Filmemacher Danny Fritz (Regie) und Uli Nowitzky (Schnitt) zu einer 65-minütigen Dokumentation verdichteten.

Der Zuschauer ist dabei, während Subotic in der Reha in Donaustauf zum ersten Mal das operierte Knie beugt, wie er später die ersten Schritte auf dem Laufbahn macht und vor den ersten Ball kickt. Die Kamera begleitet den sozialengagierten Profi aber auch auf seiner Stiftungsreise nach Äthiopien oder zeigt ihn beim Familienspaziergang mit seinen Eltern und seiner Schwester im New Yorker Central Park. Näher kommt man als Fan nur selten an eins seiner Idole heran.

Zur Premiere am Sonntagabend gaben sich nicht nur Weggefährten wie die BVB-Spieler Zlatan Alomerovic und Marc Hornschuh sowie BVB-Athletiktrainer Dr. Andreas Schlumberger die Ehre, auch Dortmunds Trainer Jürgen Klopp schaute mit hungrigem Magen vorbei. „Wo gibt es denn die Schnittchen“, fragte er gut gelaunt, als er den Vorraum des Dortmunder U betrat. Bis der 47-Jährige seinen Hunger stillen konnte, musste er jedoch bis nach der Vorführung warten. Denn zunächst stand natürlich der Film im Vordergrund, den Subotic selbst das erste Mal sah. „Ich hoffe“, scherzte er, bevor sich das Saallicht verdunkelte, „dass die Hauptfigur das Ende überlebt.“ So viel sei vorweggenommen: Sie tat es. Die Dokumentation endet mit Subotic‘ Liga-Comeback gegen Bayer Leverkusen am ersten Spieltag der Saison 2014/2015 - dem Ende seiner Leidenszeit.

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