Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Gewappnet für den Orkan

BVB erwartet in Porto eine hitzige Atmosphäre

PORTO Nach dem 2:0 in Duell eins reist der BVB mit einer komfortablen Ausgangslage zum Europa-League-Rückspiel nach Porto. Gelingt ein ähnlicher Kraftakt wie beim 1:0 im skurrilen Bundesligahit in Leverkusen, dürfte der Einzug in das Achtelfinale perfekt sein.

BVB erwartet in Porto eine hitzige Atmosphäre

Den BVB erwartet heute Abend im Estadio do Dragao eine hitzige Atmosphäre.

Es dauerte am Gepäckband des Flughafens Francisco Sa Caneiro, und vielleicht war das ja schon die erste kleine Spitze vor dem Rückspiel des BVB in Sechzehntelfinale der Europa League heute (21.05 Uhr) in Porto: Satte 55 Minuten musste die Dortmunder Delegation nach der Landung auf die Koffer warten - der Zeitplan geriet gleich zu Beginn der Dienstreise durcheinander.

"Beste Leistung"

Dass die Portugiesen alles in die Waagschale werfen werden, um das 0:2 aus dem Hinspiel vor einer Woche wettzumachen, darauf haben sich alle eingestellt. Er erwarte ein „sehr mutiges Porto“, meinte Trainer Thomas Tuchel. „Ich bin sicher, dass wir unsere beste Leistung brauchen werden.“ Allerdings gibt das Hinspiel-Resultat Sicherheit. „Trügerisch“, meinte Sportdirektor Michael Zorc, „wird die Ausgangslage nur, wenn wir nicht klar im Kopf bleiben.“

Abschlusstraining des BVB vor dem Spiel in Porto

BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.
BVB-Abschlusstraining in Porto.

Der BVB auf Weg zum Spiel beim FC Porto

Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.
Der BVB auf dem Weg nach Porto.

Dass Porto im Hinspiel eher wie das Kaninchen vor der Schlange agierte und seine defensive Grundhaltung auch nach den Gegentoren nicht aufgab, davon will sich niemand blenden lassen. „Sie werden alles versuchen“, meinte Linksverteidiger Marcel Schmelzer, auch ihm war schon zu Ohren gekommen, wie speziell die Stimmung im Estadio do Dragao sein kann, wenn 50.000 Fans ihr Team frenetisch anfeuern.

Stolze Serie

Hans-Joachim Watzke hat dies auf einer Dienstreise schon erlebt, als er mit Zorc und dem damaligen Trainer Jürgen Klopp Stürmer Jackson Martinez beobachtete. Vor drei Jahren war das, und im Prestigeduell gegen Lissabon führte Benfica bis in die Schlussminute mit 1:0. „Und man hatte nicht das Gefühl, dass da noch was passieren könnte.“ Dann aber schoss Porto den Ausgleich, und was danach passierte, umschrieb Dortmunds Geschäftsführer so: „Für fünf Minuten brach die Hölle los.“ Porto gewann mit 2:1.

Aubameyang, Reus und Mkhitaryan

Nur Barcas Angriff ist treffsicherer als BVB-Trio

DORTMUND Die Fußball-Welt spricht von Real Madrids "BBC"-Sturm oder dem "MSN"-Angriff des FC Barcelona. Doch eine Reihe ist nicht wesentlich weniger spektakulär als die "Königlichen" Cristiano Ronaldo, Karim Benzema und Gareth Bale oder Barcas Traum-Sturm um Weltfußballer Lionel Messi, Neymar und Luis Suarez: das Angriffstrio von Borussia Dortmund.mehr...

Nicht nur die stolze Serie von zuletzt fünf Pflichtspielen in Serie ohne Gegentor aber macht den BVB zuversichtlich, dem sportlich wie atmosphärisch einem Orkan gleichenden Ansturm gewachsen zu sein. „Wenn wir unsere Linie beibehalten und sofort wach sind, dann werden wir die nächste Runde erreichen“, meinte Schmelzer. Auch der notorisch pessimistische Watzke gab sich ausnahmsweise mal zuversichtlich. „Wenn wir die Sinne schärfen und nicht meinen, 95 Prozent reichen auch, sollte es klappen.“

Wer ersetzt Sokratis?

Als die Mannschaft im feinen Dienstreisen-Outfit am Flughafen eintrudelte, erspähten die rund 50 Fans auch den zuletzt fehlenden Ilkay Gündogan, der nach zwei Spielen Grippe-Pause wieder ins Team rücken wird. Nach seiner Personalrochade in Leverkusen wird Trainer Thomas Tuchel Bestbesetzung aufbieten. Entscheiden muss er sich in der Innenverteidigung zwischen Neven Subotic und Sven Bender, für den im Hinspiel erkrankt fehlenden Torwart Roman Weidenfeller wird es auch heute noch nicht reichen, erklärte Tuchel gestern. „Ihn hat es schlimmer erwischt als Ilkay“, so Tuchel.  

Der lange Weg zum Finale nach Basel ist für den BVB gleich zu Beginn der K.o.-Spiele steinig. Den dezenten Hinweis der eigenen Fans beim Hinspiel vor einer Woche darauf, welcher Pokal in der BVB-Vitrine noch fehlt, haben die Spieler gleichwohl vernommen. Als Verpflichtung empfinde er das nicht, meinte Marcel Schmelzer. „Es ist für uns eher zusätzlicher Ansporn.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Aubameyang provoziert erneut

Schürrle spricht Klartext: Das Thema schafft Kopfschütteln

BERLIN Spielen durfte er nicht. Weil er im Abschlusstraining "nicht gerade on fire" gewesen sei, wie Peter Stöger in Berlin erklärte. Pierre-Emerick Aubameyang war dennoch in aller Munde, weil "zufällig" während der laufenden BVB-Partie in der Hauptstadt Bilder auftauchten, die ihn beim Spaß-Zock in einer Dortmunder Soccerhalle zeigten.mehr...

Der Kommentar

Aubameyang-Abgang: Auf den BVB wartet die nächste Zäsur

BERLIN Durch den bevorstehenden Abgang von Pierre-Emerick Aubameyang steht dem BVB die nächste Zäsur ins Haus. Neu ist diese Situation für die Schwarzgelben nicht - weh tut sie dennoch. Dirk Krampe kommentiert.mehr...

BVB-Einzelkritik

Toprak und Sancho überzeugen - Schwachstelle Toljan

BERLIN Ömer Toprak hält den Laden hinten dicht beim 1:1 des BVB in Berlin. Der 17-jährige Jadon Sancho macht Lust auf weitere Einsätze. Jeremy Toljan bleibt eine Schwachstelle. Die Borussen in der Einzelkritik.mehr...

1:1 bei Hertha BSC

Spätes Erwachen: BVB vergibt den Sieg im Olympiastadion

BERLIN Der BVB wacht beim Spiel in Berlin spät auf und muss sich mit einem 1:1 (0:0) begnügen. Aubameyangs unklare Zukunft bleibt das beherrschende Thema bei den Schwarzgelben.mehr...

Durm erneut verletzt

Abschied rückt näher! BVB ohne Aubameyang nach Berlin

DORTMUND Nächster Paukenschlag beim BVB: Ohne Pierre-Emerick Aubameyang reisen die Schwarzgelben nach Berlin. Der Verbleib des Torjägers in Dortmund wird immer unwahrscheinlicher. Zudem muss Erik Durm erneut wochenlang pausieren.mehr...

Klartext schwarzgelb

Günna: Aubameyangs Psychospielchen nicht bieten lassen

DORTMUND Der "Rohrkrepierer erster Klasse" gegen Wolfsburg sitzt noch im Hinterkopf. Aber der Murks auf dem Platz ist nicht das einzige Thema, das ihn beschäftigt. In der Aubameyang-Affäre sollte der BVB mal "Eier zeigen", sagt Günna in seinem "Klartext schwarzgelb" zum 19. Bundesliga-Spieltag.mehr...