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Transfer von Aubameyang

BVB muss keine Provision an Spielerberater zahlen

DORTMUND Der BVB muss für den Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang nicht noch tiefer in die Tasche greifen. Das Landgericht hat am Dienstag die Klage eines spanischen Spielerberaters abgewiesen. Der Agent hatte auf eine sechsstellige Vermittlungsprovision gehofft. Am Rande des Prozesses ging es auch ums Spielergehalt.

BVB muss keine Provision an Spielerberater zahlen

BVB-Spieler Pierre-Emerick Aubameyang.

Der Spielerberater hatte auf Offenlegung des Spielergehalts geklagt. Tatsache ist, dass der Spanier bereits am 12. Dezember 2012 im Büro von BVB-Sportdirektor Michael Zorc eine Art Vorvertrag für den damals noch in St. Etienne spielenden Aubameyang ausverhandelt hat.

Spielerberater Thomas Kroth als Zeuge: "Üblich beim #BVB sind 8 - 10% Provision." Auch er war an Verhandlungen mit @Aubameyang7 beteiligt.

— artikel ? (@artfuenf)

Fakt ist aber auch, dass dieses Dokument in der Folgezeit nie vom Spieler selbst unterschrieben wurde. Für Michael Zorc stellte sich der Fall ganz nüchtern so dar: „Der Berater hat die Unterschrift des Spielers nicht beigebracht. Damit war für uns der Fall erledigt.“

Ex-Berater will 10 % vom Brutto-Jahresgehalt von @Aubameyang7. #BVB bot dem Spieler damals 2,8 Mio. #Gericht#Dortmund

— artikel ? (@artfuenf)

Ohnehin hat Zorc offenbar nach dem Treffen mit dem Spanier erfahren, dass in Wahrheit ein ganz anderes Berater-Duo legitimiert war, für Aubameyang Verhandlungen über einen Transfer nach Deutschland zu führen. Mit diesen Agenten kam der Verein schließlich im Juni 2013 zum Abschluss. Und sie erhielten anschließend auch die übliche Vermittlungsprovision.

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