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Sponsor für Stadionname

BVB spielt bis 2021 im "Signal Iduna Park"

DORTMUND Der deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund hat den Vertrag mit seinem Sponsor Signal Iduna verlängert. Ursprünglich lief der Kontrakt bis 2016, jetzt wird er bis 2021 ausgedehnt. Für die Namensgebung des Stadions greift der Versicherungskonzern tief in die Tasche.

BVB spielt bis 2021 im "Signal Iduna Park"

Der Signal Iduna Park.

Geschätzte fünf Millionen Euro zahlt Signal Iduna pro Jahr für das Recht, das frühere Westfalenstadion mit seinem Namen zu versehen. Seit dem 1. Dezember 2005 heißt Deutschlands größte Fußballarena "Signal Iduna Park". „Ohne Signal Iduna hätte es die Meisterschaften in den vergangenen beiden Jahren nicht gegeben“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.  Auch mit den beiden weiteren Großsponsoren ist Borussia Dortmund langfristig gebunden. Der Mischkonzern Evonik, unter anderem Trikotsponsor, überweist per anno geschätzte zwölf Millionen Euro an den BVB. Ausrüster Puma, der zur neuen Saison bei den Schwarzgelben einsteigt und als Ausrüster bis 2020 an Borussia gebunden ist, berappt jährlich rund sechs Millionen Euro. „Der BVB steht damit auf einem stabilen Fundament. Das stimmt uns zuversichtlich, dass wir diesen Club nachhaltig weiterentwickeln können“, sagte Watzke.

In der Saison 2011/12 verbesserte Borussia Dortmund bei seinen 17 Heimspielen den selbst gehaltenen europäischen Rekord für eine einzelne Liga-Spielzeit aus dem Jahr 2004 (1,354 Mio Zuschauer). Obwohl die Kapazität des Stadions in den letzten Jahren geringfügig verringert wurde, wohnten letztendlich knapp 1,37 Mio. Besucher den Bundesliga-Partien des BVB bei und schraubten die Bestmarke auf 80.521 Zuschauer pro Spiel.

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