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BVB verlängert Vertrag mit Jacob Bruun Larsen

Unterschrift im Krankenbett

Nach der Vertragsverlängerung mit Gonzalo Castro hat der BVB einen weiteren Spieler langfristig gebunden. Wie der Verein am Nachmittag mitteilte, unterzeichnete auch der 18-jährige Jacob Bruun Larsen einen neuen Vertrag bis 2021 - und das im Krankenbett.

DORTMUND

, 15.03.2017
BVB verlängert Vertrag mit Jacob Bruun Larsen

Krankenbesuch von Michael Zorc: Der BVB hat den Vertrag mit Jacob Bruun Larsen bis 2021 verlängert.

Kurios: Der derzeit verletzte Däne unterschrieb sein neues Arbeitspapier im Krankenbett. Denn der Mittelfeldspieler war erst vor kurzem operiert worden, nachdem er sich einen Ermüdungsbruch im linken Fuß zugezogen hatte. "Das war eine bittere Nachricht für uns und für Jacob. Doch wir sind überzeugt, dass er zur neuen Saison wieder voll angreifen kann und trauen ihm in den kommenden Jahren eine ähnliche Entwicklung zu, die bereits andere A-Jugendliche wie Christian Pulisic oder Felix Passlack genommen haben", erklärte Sportdirektor Michael Zorc.

Bruun Larsen, der mit 20 Treffern die Torschützenliste der U19-Bundesliga West anführt, wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Sein neuer Kontrakt läuft bis zum 30. Juni 2021.

Zei Mal Deutscher Meister

Der Däne spielt seit Januar 2015 für Borussia Dortmund und errang zunächst im Sommer 2015 mit der U17 sowie ein Jahr später mit der U19 die Deutsche Meisterschaft der B- und A-Junioren. Mit seinem Heimatland Dänemark nahm er an den Olympischen Spielen 2016 teil und kam in allen vier Partien bis zum Viertelfinal-Aus gegen Nigeria zum Einsatz. 

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Am 26. Oktober 2016 feierte der 18-Jährige, nachdem er zuvor bereits in zahlreichen Testspielen zum Einsatz gekommen war, sein Debüt bei den Profis, als er im DFB-Pokalspiel der zweiten Hauptrunde gegen Union Berlin (4:1 nach Elfmeterschießen) in der Startelf stand und ein "halbes" Tor erzielte: Sein Schuss in der 44. Spielminute wurde von Berlins Michael Parensen zum 1:0 für den BVB ins eigene Netz abgefälscht, so dass der Treffer offiziell als Eigentor gezählt wird.

 

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