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BVB-Montagsspiel gegen Augsburg

Bündnis "Südtribüne Dortmund": Boykott am 26. Februar

DORTMUND Wenn der BVB am 26. Februar im Signal Iduna Park gegen den FC Augsburg spielt, werden Teile der Südtribüne leer bleiben. Mitglieder des Bündnisses "Südtribüne Dortmund" werden das Montagsspiel boykottieren.

Bündnis "Südtribüne Dortmund": Boykott am 26. Februar

Die BVB-Fans haben eine klare Meinung zu den Montagsspielen in der Bundesliga. Foto: imago/Thomas Bielefeld

In einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung heißt es: "Nun ist für uns der Punkt erreicht, an dem die Grenze des Hinnehmbaren endgültig überschritten ist und wir die irrwitzige Entwicklung der Anstoßzeiten nicht mehr mitmachen! Schweren Herzens, aber aus Überzeugung, haben wir uns dazu entschlossen, dem Spiel gegen den FC Augsburg fernzubleiben und unsere Karten an diesem Tag verfallen zu lassen. Zahlreiche Gruppen und Fanclubs, die seit vielen Jahren bei jedem Heimspiel des BVB im Westfalenstadion anwesend sind, werden das Montagsspiel nicht besuchen. Diese Entscheidung richtet sich in keiner Weise gegen die Mannschaft. Vielmehr können und wollen wir Bundesligaspiele an Montagen nicht akzeptieren!"

Fünf Montagsspiele während der Rückrunde

Insgesamt wird es im Laufe der Rückrunde fünf Montagspartien in der Bundesliga geben. Drei davon sind bislang genau terminiert:


23. Spieltag: Eintracht Frankfurt - RB Leipzig (19. Februar)

24. Spieltag: Borussia Dortmund - FC Augsburg (26. Februar)

26. Spieltag: Werder Bremen - 1. FC Köln (12. März)

Umfrage

Ist der Fan-Boykott am 26. Februar nachvollziehbar?

832 abgegebene Stimmen

Direkt kritisiert wird in der Mitteilung auch Borussia Dortmund: "Die Einführung von Montagsspielen auch in Liga 1 ist ein weiterer großer Schritt hin zum Ausverkauf des Fußballs und der negative Höhepunkt der sukzessiven Spieltagszerstückelung in den vergangenen Jahren, die ausschließlich vom Profitstreben der Vereine, Verbände und TV-Sender vorangetrieben wird. Vor allem die Vereine haben auf Spiele am Montag gedrängt, ohne dabei Rücksicht auf die Interessen ihrer Fans zu nehmen. Auch der BVB stellt hier leider keine Ausnahme dar."

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