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Buttgereit: "Übers Spiel in Kleve spreche ich mit meinem Vater nicht"

DORTMUND 20 Jahre ist er jung, der Blondschopf vom Niederrhein, der im Regionalliga-Team von Borussia Dortmund auf seine große Chance wartet. Fabian Buttgereit wechselte vor einem Jahr zum BVB, große Hoffnungen im Gepäck. Am Samstag geht‘s zum Punktspiel nach Kleve gegen den 1. FC, gegen den ehemaligen Verein Buttgereits.

Buttgereit: "Übers Spiel in Kleve spreche ich mit meinem Vater nicht"

Will sich beim BVB durchbeißen: Fabian Buttgereit

Über einen Platz am Samstag im Borussen-Aufgebot mag der Gymnasiast des Max-Planck-Gymnasiums nicht einmal spekulieren.

: Keineswegs, es war ein Lehrjahr. Natürlich hätte ich mir mehr Einsätze gewünscht. Aber ich durfte bei vielen Testspieleinsätzen fürs Regionalliga-Team, aber auch für die Profis auflaufen.

: Es ist schon schwer, weil viele junge, spielstarke und ehrgeizige Talente konkurrieren. Aber ich bin vielseitig einsetzbar, verfüge über einen starken linken Fuß.

: Die Trainer sehen mich links in der Abwehr oder links im Mittelfeld. Und wenn ich dort eine Chance bekäme, würde ich sie gern nutzen.

: In jedem Fall freue ich mich riesig auf das Spiel in Kleve. Das wird eine große Sache, es ist das erste Punktspiel im neuen Stadion. Ob ich im BVB-Aufgebot stehe, entscheidet unser Trainer Theo Schneider.

Wir stehen immer in Kontakt, aber übers Spiel sprechen wir nicht. Der 1. FC hat eigene Späher so wie die anderen Klubs auch.

: Mein Vertrag beim BVB läuft noch ein Jahr lang. Spätestens 2009 will ich den Durchbruch schaffen.

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