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Das Beste aus 15 Jahren BVB-Netradio

Emotionale Kommentare

Seit 15 Jahren liefern sie Woche für Woche die schönsten Fußball-Ausraster: Boris Rupert und Norbert Dickel kommentieren seit April 1999 mit großen Emotionen das BVB-Netradio. 100.000 schwarzgelbe Fans hören durchschnittlich bei einem Spiel zu. Wir haben die schönsten Ausraster und Glücksmomente.

DORTMUND

, 26.04.2014
Das Beste aus 15 Jahren BVB-Netradio

Norbert Dickel (l.) und Boris Rupert kommentieren seit 15 Jahren das BVB-Netradio.

Seit dem 3. April 1999 ist das Fanradio für die BVB-Anhänger On-Air. Das erste Spiel, na klar, war gegen den FC Bayern. In den Anfangsjahren haben Boris Rupert und Norbert Dickel gemeinsam mit einigen weiteren Kommentatoren nur die Heimspiele übertragen. 

Doch weil die Anfragen der Fans, vor allem aus dem Ausland, immer häufiger wurden, kommentieren Dickel und Rupert mittlerweile alle Spiele der Schwarzgelben mit größter Leidenschaft. Heute hat das Netradio im Durchschnitt 100.000 Zuhörer. Die Hälfte davon kommt aus dem Ausland, verteilt über den gesamten Globus. Den Rekord gab es erst vor wenigen Wochen, als der BVB im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals das Wunder gegen Real Madrid fast noch geglückt wäre. Da gab es 400.000 Abrufe.  

Der Klassiker: Im Dezember 2001 rastet Boris Rupert so richtig aus: Als der Linienrichter Ewerthon im Abseits sieht, kennt der Kommentator kein Halten mehr. Die Wutrede mit irren Wortneuschöpfungen schafft es später an die Spitze der O-Ton-Charts von Radiosender Einslive.

Letzter Spieltag der gleichen Saison. Der BVB muss gegen Werder Bremen gewinnen, um Meister zu werden. Der BVB liegt 0:1 hinten, gleicht dann aus, aber ein Tor fehlt noch. Das macht Ewerthon - und Norbert Dickel kennt kein Halten mehr.

Es war wohl eines der verrücktesten, der emotionalsten Derbys der vergangenen Jahre. 13. September 2008. Der BVB liegt 0:3 hinten, kommt durch Tore von Neven Subotic und Alexander Frei aber nochmal heran. Dann wird's turbulent. Erst fliegt Christian Pander mit Gelb-Rot vom Platz. Dann wird Kuba gefoult... ...und dann wird Alexander Frei endgültig zum BVB-Helden

Am 32. Spieltag der Saison 2010/2011 kann der BVB die Überraschungsmeisterschaft perfekt machen. Wenn Leverkusen gegen Köln verliert...

Norbert Dickel und Boris Rupert in Höchstform beim spektakulären Spiel gegen den VfB Stuttgart im März 2012 - das am Ende 4:4 endet. 

Es war die entscheidende Begegnung um die Meisterschaft 2012. Borussia Dortmund gegen den FC Bayern. Nobby Dickel hadert erst mit dem "Bayern-Dusel"... ...dann feiert er Robert Lewandowski... ...und zittert mit Roman Weidenfeller.

Wieder ist es der 32. Spieltag, der Dortmund in einen Glückstaumel versetzt. Und ein Japaner macht die zweite Meisterschaft in Serie klar...

Es ist DER Netradio-Kommentar überhaupt. Mehr Emotion geht nicht, als Danny Fritz die letzten Sekunden im Champions-League-Viertelfinale zwischen dem BVB und dem FC Malaga kommentiert - und das Wunder prophezeit.    

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