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Der BVB setzt auf Kontinuität - Cramer wird befördert

Watzke und Treß verlängern Verträge

Der BVB setzt auf Kontinuität und verlängert die Verträge mit Hans-Joachim Watzke und Thomas Treß. Zudem verändern die Schwarzgelben ihre Vorstandsstruktur.

DORTMUND

, 13.02.2018
Der BVB setzt auf Kontinuität - Cramer wird befördert

Der BVB hat die Verträge mit Hans-Joachim Watzke (l.) und Thomas Treß bis 2022 verlängert. © Thomas Bielefeld

Der ursprünglich am 31. Dezember 2019 auslaufende Vertrag mit Hans-Joachim Watzke wird bis Ende 2022 verlängert. Watzke wird weiterhin als Vorsitzender der Geschäftsführung fungieren und schwerpunktmäßig für die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie für die Unternehmensbereiche "Sport", "Kommunikation" und "Personal" verantwortlich sein.

Weiterer Geschäftsführer

Der Vertrag von Thomas Treß, bislang befristet bis zum 30. Juni 2020, wird bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Treß ist für die Unternehmensbereiche "Finanzen & Facilities" und "Organisation" verantwortlich sein.

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Der bisherige Prokurist Carsten Cramer wird darüber hinaus mit Wirkung zum 1. März 2018 als weiterer Geschäftsführer bestellt. Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2022. Cramer wird für den Unternehmensbereich "Vertrieb & Marketing" sowie "Digitalisierung" verantwortlich sein.

"Enormes Vertrauensverhältnis"

"Die sportlich und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreiche Entwicklung von Borussia Dortmund seit dem Jahr 2005 ist untrennbar verbunden mit dem Wirken von Hans-Joachim Watzke und seinem Geschäftsführer-Kollegen Thomas Treß. Zu ihnen besteht ein enormes Vertrauensverhältnis, das in den vergangenen 13 Jahren immer noch größer geworden ist. Diesem Vertrauen in ihre Fähigkeiten und ihren tagtäglichen Einsatz wollen wir durch die Verlängerung der Verträge frühzeitig Ausdruck verleihen", erklärte Präsident Dr. Reinhard Rauball.

Watzke fungiert beim BVB seit 2005 als Geschäftsführer und hatte bereits ab 2001 die Funktion des Schatzmeisters inne. Gemeinsam mit Treß und Rauball bewahrte er den Verein im Jahr 2006 vor der Insolvenz. In den Folgejahren wurden finanzielle Altlasten abgebaut, Borussia Dortmund entwickelte sich zu einem europäischen Spitzenklub mit aktuell über 400 Millionen Euro Umsatz.

Geldstrafe für BVB
Der BVB muss eine Geldstrafe von 50.000 Euro zahlen, weil die Fans des Vereins in den vergangenen Monaten bei gleich drei Spielen Pyrotechnik, Bengalische Feuer oder Rauchtöpfe zündeten. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes am Dienstag. Betroffen waren die Spiele beim 1. FC Magdeburg im DFB-Pokal sowie gegen den FC Schalke 04 und Hertha BSC in der Bundesliga. Der BVB hat dem Urteil bereits zugestimmt.
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