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Erstes Training unter Tuchel

Die neue BVB-Zeitrechnung hat begonnen

DORTMUND In der ersten Einheit unter dem neuen BVB-Trainer Thomas Tuchel erfuhren die BVB-Profis, dass die Sportart Fußball auch eine hochwissenschaftliche Seite hat. Zur Begrüßung schickte er seine Mannschaft auf den Gesundheitscampus der Ruhr-Universität Bochum.

Die neue BVB-Zeitrechnung hat begonnen

Ein Freund neuer Wege: der neue BVB-Trainer Thomas Tuchel.

Der bislang obligatorische Laktattest wurde von Tuchel durch eine sogenannte Spiroergometrie ersetzt, mit deren Hilfe sich der Leistungsstand von Sportlern wesentlich genauer bestimmen lässt. Anhand der gewonnenen Daten kann Tuchel das Trainingsprogramm der kommenden Wochen für jeden individuell genau steuern. So sollen Überlastungen und daraus resultierende Verletzungen vermieden werden.

Erste Einheit auf dem Platz

Die neue Form der Leistungsdiagnostik, die durch zusätzliche Tests im klugeigenen Kraftraum ergänzt wurde, wird indes nicht die einzige Änderung bleiben, auf die sich die Borussen nach sieben Jahren unter Jürgen Klopp einstellen müssen. Wenn Tuchel am Dienstag um 10 Uhr zum ersten Mal auf den Trainingsplatz bittet, wird vieles neu sein. Vielleicht noch nicht in der ersten Einheit, ganz sicher aber in den kommenden Wochen.

DORTMUND Die Ära Thomas Tuchel hat am Dienstagvormittag auch offiziell begonnen - der neue BVB-Trainer hat seine erste Einheit auf dem Trainingsplatz in Brackel geleitet. Mit dabei waren 15 Feldspieler und drei Torhüter. Hier gibt es alle Informationen zum Nachlesen.mehr...

Tuchel legt enormen Wert auf Flexibilität. Festgefahrene Trainingspläne mit der ewig gleichen Übungsabfolge sind verpönt, stattdessen sollen die Spieler permanent vor neue Aufgaben gestellt werden. Handlungsschnelligkeit ist für den 41-Jährigen ein wichtiges Qualitätsmerkmal, ebenso wie die Fähigkeit des peripheren Sehens und der Antizipation.

Weidenfeller bleibt in Dortmund

Ilkay Gündogan, der seinen Vertrag beim BVB nach Stand der Dinge demnächst verlängern wird, verfügt über diese Qualitäten. Er ist in Normalform ohne Frage ein Spieler nach Tuchels Geschmack. Ob Mitchell Langerak einer ist, ist seit gestern dagegen unerheblich. Der langjährige Ersatzkeeper wechselt – wie berichtet – für rund 3,5 Millionen Euro zum VfB Stuttgart. Beide Klubs bestätigten den Transfer gestern.  „Sein Wunsch zu wechseln war stark, dem haben wir in Anbetracht unserer Situation auf dieser Position entsprochen“, erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc auf Anfrage.

Durch den Angang des Australiers ist auch geklärt, dass Roman Weidenfeller in Dortmund bleiben wird. „Er hat eine extrem hohe Identifikation mit dem BVB und steht noch ein Jahr unter Vertrag“, sagte Zorc, „Stand heute gehe ich davon aus, dass er ihn erfüllen wird.“

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