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BVB glaubt in Salzburg an seine Chance

Dortmunder Endspiel in Österreich - Kritik wurmt Stöger

SALZBURG Trotz der schlechten Ausgangslage nach dem 1:2 vor einer Woche geht der BVB mit viel Optimismus in das Rückspiel beim FC Salzburg (21.05 Uhr). Im Fokus steht Trainer Peter Stöger.

Dortmunder Endspiel in Österreich - Kritik wurmt Stöger

Lässig! BVB-Trainer Peter Stöger während der Pressekonferenz in Salzburg am Mittwochabend. Foto: imago/Revierfoto

Die kürzeste Anreise zu einem internationalen Pflichtspiel in dieser Saison endete für die Borussia am Mittwoch nach gerade einmal 70 Minuten Flug. Eine dichte Wolkendecke verhinderte den Blick von oben auf das österreichische Bundesland Salzburg. Es rumpelte und wackelte beim Landeanflug, als der Airbus die Wolkendecke durchbrach.

Krachende Bruchlandung

Durchgeschüttelt wurde der BVB auch bei seinen Europapokal-Auftritten in dieser Saison. Es gab nur einen Sieg in neun Spielen, ins Achtelfinal-Rückspiel beim FC Salzburg nimmt der BVB heute (21.05 Uhr, live bei Sport1) die Hypopthek des 1:2-Hinspiels. Borussia Dortmund bleiben 90 Minuten, vielleicht 120 und ein mögliches Elfmeterschießen, um eine krachende Bruchlandung im internationalen Geschäft zu verhindern.

Abschlusstraining des BVB vor dem Spiel beim FC Salzburg

Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
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Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
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Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
Bilder des BVB-Trainings in Salzburg.
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Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg

Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
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Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
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Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
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Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
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Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.
Der BVB auf dem Weg zum Spiel beim FC Salzburg.

Ein Ausscheiden gegen die vom Energydrink-Hersteller Red Bull gepushte Salzburger Mannschaft wäre nicht nur ein Stich ins traditionsbewusste schwarzgelbe Herz, es wäre auch viel mehr als „"nur" das erste Scheitern gegen eine Mannschaft aus der Alpenrepublik in der langen Europapokal-Historie der Borussia. Endet für den BVB heute Abend die bislang noch kurze Reise durch die Europa League, würde die Unruhe in Dortmund wieder größer werden. "Gelingt es uns, das Ergebnis aus dem Hinspiel zu korrigieren, wird es wunderbar sein", meint Trainer Peter Stöger. "Gelingt uns das nicht, wird es die nächste Diskussion geben."

Keine alltägliche Europapokal-Reise 

Stögers zweite Europapokal-Reise mit dem BVB ist allein aufgrund seiner Herkunft keine alltägliche. "Früher hast du dich aufgrund der Ligen-struktur hier in Österreich alle paar Wochen getroffen. Jetzt war ich lange nicht mehr hier und bin Trainer einer deutschen Mannschaft. Es ist schon anders."

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Zeit für Sentimentalitäten aber gibt es nicht. Dortmund will alles daran setzen, das 1:2 zu korrigieren. "Wir haben noch eine realistische Chance", sagt Sportdirektor Michael Zorc im Brustton der Überzeugung. "Aber wir brauchen eine ganz andere Intensität im Spiel." Er glaube nicht an die Unverwundbarkeit der "Roten Bullen", so Zorc weiter. "Ein frühes 1:0 von uns würde die Partie öffnen." Auch Stöger wirkte keineswegs mutlos: "Die Aufgabe ist jetzt mit dem Ergebnis und nur einem Spiel ungleich schwerer. Wir sind nicht chancenlos, aber wir brauchen eine bessere Leistung."

Kritik wurmt den Dortmunder Trainer

Dass Stögers Wirken in Dortmund sehr kritisch beurteilt wird, obgleich er die Mannschaft stabilisiert hat und einen Punkteschnitt vorweisen kann, der mit dem von Thomas Tuchels bester BVB-Saison Stand halten kann, soll den nach außen hin immer cool wirkenden Trainer mächtig wurmen. So sehr sogar, dass intern befürchtet wird, Stöger könne die sich bietende Option, in Dortmund weiterzuarbeiten, von sich aus nicht wahrnehmen wollen.

Umfrage

Gelingt dem BVB gegen Salzburg das kleine Fußballwunder?

69%
69%
Ja, der BVB biegt das Ergebnis noch um.
31%
31%
Nein, die Hypothek aus dem Hinspiel ist zu groß.
1258 abgegebene Stimmen

Der BVB soll daher den Kontakt zu Lucien Favre aufgefrischt haben - und anders als im Vorjahr, als Dortmund mit der Anfrage sehr spät dran war, scheint das "Nein" von Favres Klub OGC Nizza diesmal nicht in Stein gemeißelt – zumal der Schweizer mit Nizza eine nur durchschnittliche Saison spielt.

Interesse an Jonas Hector?

Auch auf einer anderen Ebene werden die Planungen für die Saison 2018/19 vorangetrieben. Der BVB hat ein Auge auf Jonas Hector geworfen. Der Kölner Linksverteidiger soll nach "Kicker"-Informationen auf der Dortmunder Wunschliste stehen. Der 27-Jährige soll demnach die Kölner im Fall des Bundesliga-Abstiegs für eine festgeschriebene Ablösesumme unterhalb von zehn Millionen Euro verlassen können.

Spannende Spielerporträts, exklusive Interviews und außergewöhnliche Einblicke hinter die schwarzgelben Kulissen: Mit Borussini erwartet die Leser ein Magazin, das speziell auf eine junge Zielgruppe zugeschnitten ist und sie ganz nah an ihren Lieblingsverein bringt.mehr...

So könnte der BVB spielen: Bürki - Piszczek, Sokratis, Toprak, Schmelzer - Dahoud, Castro - Reus, Götze, Schürrle – Batshuayi

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