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BVB-Einzelkritik

Durm mit viel Power - Reus belohnt sich selbst

DORTMUND Borussia Dortmund hat das Duell der Liga-Zweiten aus Deutschland und England für sich entschieden. Der 3:0 (1:0)-Erfolg über Tottenham war äußerst verdient - viele Borussen spielten stark auf. Die Schwarzgelben in der Einzelkritik.

Durm mit viel Power - Reus belohnt sich selbst

BVB-Aktivposten gegen Tottenham: Erik Durm (l.).

Roman Weidenfeller: Der junge Vater musste nach 39 Sekunden hellwach sein, als ihn Eriksen prüfte. Danach allerdings hatte er genug Zeit, sich gedanklich mit seiner neuen Papa-Rolle auseinandersetzen. Note: 3,0

Erik Durm: Tuchel hat Gefallen an Durm als Außen in der Fünferkette gefunden. Auch gegen Tottenham durfte der Nationalspieler dort ran. Er machte seine Sache richtig gut, strahlte viel Power aus und war an vielen guten Angriffen beteiligt. Ein belebendes Element. Note: 2,0

Lukasz Piszczek: Der Pole strahlte große Ruhe aus und löste seine Aufgabe als rechter Innenverteidiger sehr souverän. Mit zunehmender Spielzeit traute er sich auch mit nach vorne, wo das Zusammenspiel mit Durm gut funktionierte. Note: 3,0

Sven Bender: Als zentraler Verteidiger noch stärker als klassischer Innenverteidiger. Die Libero-Rolle, wenn man sie denn so nennen mag, liegt ihm vor allem defensiv. Es passte, dass er am Geburtstag von Kultfigur Chuck Norris einen Übersteiger auf den Rasen zauberte. Musste nach 57 Minuten humpelnd ausgewechselt werden. Note: 2,0

Mats Hummels: Mit seiner körperlichen Präsenz stach er Onomah komplett aus. Wenn der linke Innenverteidiger seinen Körper reinstellte, sah der „Spurs“-Angreifer kein Land. Dass er immer wieder bis tief in des Gegners Hälfte sprintete, war ein Beweis für die große Überlegenheit des BVB. Note: 2,0

Europa League, Achtelfinale: BVB - Tottenham Hotspur 3:0 (1:0)

Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Fußball Europa League Achtelfinale Hinspiel: Borussia Dortmund - Tottenham Hotspur am 10.03.2016 im Signal Iduna Park in Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Marco Reus (M) von Dortmund hat das 3-0 erzielt und dreht ab. Torhüter  Hugo Lloris von Tottenham liegt am Boden. Foto: Ina Fassbender/dpa· +++(c) dpa - Bildfunk+++
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
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Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
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Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
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Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
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Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.
Bilder der Partie Dortmund gegen Tottenham.

Marcel Schmelzer: Lange musste der Linksverteidiger des BVB auf eine Torvorlage warten. Gegen Tottenham gelang ihm dann mal wieder eine mit einer weichen Flanke auf Aubameyang (30.). Kurz vor der Länderspiel-Nominierung zeigte er erneut seine Qualität. Note: 2,0

Julian Weigl: Angesichts der guten Form seiner Nebenleute blieb der junge Sechser diesmal etwas blass. Richtig schwach spielte er nicht, nur sehr unauffällig. Note: 3,0

Henrikh Mkhitaryan: Das Tempo, mit dem der Armenier von Angriff auf Abwehr schaltet, ist bei Offensivspielern nur selten zu beobachten. Zu bestaunen war es in der 41. Minute, als er einen potenziell gefährlichen Konter der Engländer im Keim erstickte. Offensiv wie immer einer der Besten. Sein strammer Schuss hätte ein Tor verdient gehabt (14.). Note: 2,5

Gonzalo Castro: Der 28-Jährige ersetzte Ilkay Gündogan, der verletzt passen musste. Der Achter spielte nicht so auffällig wie viele seiner Nebenleute, machte aber wenig falsch. Es fehlte der Aha-Moment - bis er Reus vor dem 3:0 bediente (70.). Note: 2,5

DORTMUND Der Vergleich zwischen englischem und deutschem Fußball ist oft gezogen worden vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen Borussia Dortmund und Tottenham Hotspur. Ein eindeutigeres Statement als am Donnerstagabend hätte der BVB dazu kaum abgeben können. Nach dem überlegen herausgespielten 3:0 (1:0) fährt Dortmund mit glänzenden Aussichten zum Rückspiel in einer Woche.mehr...

Pierre-Emerick Aubameyang: Nach dem torlosen Spiel gegen die Bayern war ihm die Gier auf einen Treffer vom Anpfiff an anzumerken. Nach Mkhitaryans Schuss und Lloris' Parade schob er den Ball früh ein - allerdings aus Abseitsposition (14.). Eine Viertelstunde später war es dann passiert: Unwiderstehlich schraubte er sich nach Schmelzers Flanke hoch und nickte klasse ein. Verpasste in der 51. Minute sein zweites Tor. Note: 2,0

Marco Reus: Gegen die Bayern war er Dortmunds schwächster Offensivspieler gewesen, gegen Tottenham knüpfte er daran zunächst an: In der ersten halben Stunde reihte er Fehlpass an Fehlpass - und schien selbst nicht so genau zu wissen, was los ist. Erst mit seinem guten Freistoß (37.) ließ er sein Können aufblitzen, bevor er in der 61. Minute aus kurzer Distanz zum 2:0 traf. Der Knoten war geplatzt, wenig später erzielte er das 3:0 (70.). Note: 2,0

Neven Subotic (57.): Ersetzte Bender und verlängerte kurz danach eine Flanke per Kopf, Reus musste den Ball nur noch Mit Gewalt ins Tor hämmern (61.). Note: 2,0

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