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Edeltechniker wird die tragende Säule des neuen BVB

Marco Reus

Marco Reus hat mit dem BVB noch viel vor: Vertrag bis 2023 verlängert, ab der kommenden Saison den „besten Trainer“ an der Seitenlinie und mit großer Wahrscheinlichkeit die Kapitänsbinde am Arm.

DORTMUND

, 23.06.2018
Edeltechniker wird die tragende Säule des neuen BVB

Gibt die Richtung beim BVB vor: Marco Reus. © Kirchner/Inderlied

251 Tage fehlte Marco Reus dem BVB, nachdem er sich im Pokalfinale 2017 das Kreuzband angerissen hatte. Er wurde schmerzlich vermisst. Erst nicht so sehr, weil Borussia Dortmund unter Peter Bosz furios startete, dann umso mehr, weil Borussia Dortmund unter Peter Bosz furios abstürzte.

„Dortmund ist meine Heimat“

„Marco macht jede Mannschaft besser“, sagt BVB-Sportdirektor Michael Zorc über Reus. Dass dieses Kompliment nicht von der Hand zu weisen ist, unterstrich Reus mit seinen Leistungen nach seiner Rückkehr auf den Platz. Sieben Tore erzielte der 29-Jährige in elf Bundesliga-Spielen im Saisonendspurt und trug maßgeblich dazu bei, dass die Königsklasse auch in der kommenden Saison Halt in Dortmund macht.

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Doch Reus setzte nicht nur mit seinen Leistungen ein Zeichen, er verlängerte auch seinen Vertrag in einer Phase, als der BVB durch die Rückrunde taumelte. „Dortmund ist meine Heimat, der BVB ist mein Verein“, erklärte Reus. „Seit meiner Kindheit habe ich davon geträumt, in Schwarz und Gelb aufzulaufen und für diesen Klub zu spielen.“ Worte, die Balsam für die Seele aller Borussen waren, gerade in Zeiten, in denen andere Leistungsträger ihre Abgänge mit Lustlosigkeit oder Arbeitsverweigerung erzwangen.


AUSBLICK: Derzeit bestreitet Reus sein erste Weltmeisterschaft. Es ist ein weiterer Traum, den er sich erfüllt hat. Danach gilt der Fokus wieder dem BVB. Reus wird die tragende Säule sein, um die herum Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Kader neugestalten.

Reus soll und wird der neue Anführer sein, er wird auch die Kapitänsbinde von Marcel Schmelzer übernehmen, zumindest spricht alles dafür. Und das unter seinem einstigen Förderer, den Reus selbst für den „besten Trainer“ hält, den er je hatte: Lucien Favre. Marco Reus hat in Dortmund noch viel vor.

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