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Eingefleischte BVB-Fans hatten Spaß – bis zum 0:1

BVB-Heimspiel gegen Hannover

Bis zum Schluss haben sie gezittert, die Daumen fest zusammen gepresst und so laut geschrien, wie sie konnten. Aber es hat nicht ganz gereicht, Ricarda Götze (44) und Christa Franke (60) haben dem BVB kein Glück bringen können beim Heimspiel gegen Hannover 96.

DORTMUND

, 05.11.2014
Eingefleischte BVB-Fans hatten Spaß – bis zum 0:1

Christa Franke (l.) und Ricarda Götze fanden sich sympathisch, die BVB-Niederlage konnten auch sie nicht verhindern.

Dafür hatten die beiden Frauen trotz 0:1-Niederlage einen tollen Nachmittag beim Evonik-Blind-Date. "Ich bin gut zufrieden mit meinem Partner", sagt Ricarda Götze und zwinkert ihrer Stadion-Begleitung zu. Die beiden BVB-Fans kommen aus dem Erzählen und Lachen gar nicht mehr heraus. "Wir haben richtig Spaß gehabt – zumindest bis zum 0:1", sagt Christa Franke.

Besonders amüsiert haben sie sich über Ricarda Götzes Nachnamen, die damit hier in Dortmund schon ziemlich viel erlebt hat. "Ich bleib Götze und Schwarzgelb", sagt die 44-Jährige mit einem kleinen Seitenhieb zu ihrem bekannten Namensvetter. Ihren Sohn, erzählt sie, habe sie für das letzte Spiel von Mario Götze als Einlaufkind beworben. Der Name punktete. Und Alessandro Götze durfte damals also an der Hand von Mario Götze in den Signal Iduna Park einlaufen.

Auch sonst hatten die beiden Frauen viel zu bereden – Hauptthema war natürlich das BVB-Spiel. "Wir wären lieber mit einem Sieg nach Hause gegangen", sagt Christa Franke. "Aber die Plätze waren echt toll." Telefonnummern haben die beiden neuen Freundinnen direkt ausgetauscht. Sie wollen in Kontakt bleiben. "Und vielleicht", sagt Ricarda Götze, "treffen wir uns hier mal wieder im Stadion."

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