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Experiment Omerbegovic ist gescheitert

DORTMUND Borussen-Stürmer Christopher Kullmann brachte es auf den Punkt: „Wenn wir in Kleve drei Tore schießen, dann müssen wir auch gewinnen.“

von Von Harald Gehring

, 24.08.2008
Experiment Omerbegovic ist gescheitert

Kam auf der Außenposition nie zurecht: Denis Omerbegovic

Und damit rückte die Defensivarbeit des BVB durchaus berechtigt in die Kritik. Überall gab es Schwachpunkte. Schon im Mittelfeld, wo Damir Vrancic als einziger „Sechser“ wirkte, begann die Überlastung. Das setzte sich in der Abwehrreihe fort, wo nach dem Ausfall von Nico Hillenbrand (Schambeinbeschwerden) etliche Umbesetzungen nötig wurden.

Julian Koch rückte aus der Innenverteidigung nach rechts auf die Außenposition. Das war ungewohnt, der A-Junior leistete sich viele Fehler, was auch für Daniel Gordon und Uwe Hünemeier galt, die in der neuen Innenverteidigung offensiv besser aussahen als in der Abwehr. Als gescheitert darf der Einsatz von Denis Omerbegovic links in der Viererkette betrachtet werden. Hier darf auch einmal Fabian Buttgereit eine Chance erhalten, der Samstag an alter Wirkungsstätte enttäuscht nur zusehen durfte.

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