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Gericht: Kein Link zu "bwin"

GELSENKIRCHEN Im Sportwetten-Streit mit der Bezirksregierung Düsseldorf hat Borussia Dortmund vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eine Niederlage einstecken müssen. Rund anderthalb Jahre, nachdem die Behörde ein Verbot von Werbe-Links zu privaten Wettanbietern auf Vereins-Internetseiten angeordnet hatte, hat das Gericht diese Entscheidung im Hauptsacheverfahren bestätigt.

von Von Martin von Braunschweig

, 20.11.2007

Das juristische Hickhack rund um den Internet-Wettanbieter "bwin" hatte 2006 hohe Wellen geschlagen. Auch der BVB muss sich als Ex-Werbepartner des Unternehmens nun dem Urteil beugen. In einem Verfahren am Dienstag ging es nicht mehr um Banden-, sondern nur noch um die Werbung im Internet.

Da sich die Entscheidung "im Einklang mit der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichtes" befinde, ließen die Gelsenkirchener Richter eine Berufung gegen das Urteil nicht zu. Gegen diesen Beschluss könnte der BVB allerdings noch vorgehen. Neben den Schwarz-Gelben hatten auch der Revier-Nachbar VfL Bochum und die Handball-Bundesliga GmbH geklagt.

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