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BVB-Einzelkritik

Gündogan dreht auf - Aubameyang und Reus harmonieren

STUTTGART Der BVB ist dem Finale in Berlin wieder ein Stück näher gekommen. In einem phasenweise spektakulären Pokalspiel machte gegen den VfB Stuttgart die starke Dortmunder Offensive den Unterschied. Die Einzelkritik der Borussen nach dem 3:1 (2:1)-Sieg.

Gündogan dreht auf - Aubameyang und Reus harmonieren

Ganz starker Auftritt in Stuttgart: Ilkay Gündogan (l.).

Roman Bürki: Der BVB-Keeper dürfte bei der Platzbesichtigung vor der Partie mit einigem Unbehagen auf den seifigen Rasen in der Mercedes-Benz-Arena reagiert haben. Doch die Sorge war unbegründet, der Schweizer agierte sehr souverän. Beim abgefälschten Gegentor zum 1:1 (21.) hatte er keine Abwehrchance. Note: 2,5

Lukasz Piszczek: Längst ist der polnische EM-Starter auf der rechten Abwehrseite des BVB wieder fest etabliert. Warum, das deutete er gegen den VfB allerdings nur an. In seinem Kerngeschäft, der Defensive, leistete er sich Unsicherheiten gegen Kostic. Offensiv kann er noch mehr. Note: 3,5

Sokratis: Der Grieche spielte so, wie er es immer tut: humorlos, robust, solide. Was es abzuräumen gab, räumte er ab - und erfüllte damit souverän und gewohnt unaufgeregt seinen Job. Daran änderte auch die berechtigte Gelbe Karte im zweiten Durchgang nichts. Note: 2,5

Mats Hummels: Der BVB-Kapitän bestätigte in Stuttgart seine starke Form der vergangenen Wochen und gab nicht nur als Chef-Wegräumer nach der Tennisball-Aktion der Dortmunder Anhänger eine gute Figur ab. Vor dem 1:1 klärte er stark gegen Didavi, dass der Abpraller beim Torschützen Rupp landete, war Pech (21.). Note: 2,0

Marcel Schmelzer: In seinem zweiten Spiel des Kalenderjahres 2016 zeigte der Linksverteidiger mit EM-Ambitionen, dass Tuchel auf ihn zählen kann. Schmelzer spielte kämpferisch stark und hatte seine Seite in der ersten Hälfte ordentlich im Griff. Nach dem Seitenwechsel bekam er mehr Probleme, was auch an mangelnder Unterstützung der Vorderleute lag. Note: 3,5

Matthias Ginter: Als Abräumer vor der Abwehr bekam er diesmal den Vorzug vor Dauerstarter Julian Weigl. Der Weltmeister löste die Aufgabe ordentlich, stand in der zweiten Hälfte aber stärker unter Druck. Insgesamt unauffällig. Note: 3,0

DFB-Pokal, Viertelfinale: VfB Stuttgart - BVB 1:3 (1:2)

Bilder der Partie Stuttgart gegen Dortmund.
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Ilkay Gündogan: Schon in Berlin war der Stratege der BVB-Profi mit den meisten Ballkontakten, allerdings fehlte ihm dort der Esprit. In Stuttgart war er wieder extrem häufig am Ball – und machte etwas draus. Er sprühte vor Spielfreude, spielte starke Pässe und sprintete immer wieder mit dem Ball am Fuß an den Stuttgartern, die ihm fahrlässig viel Platz gewährten, vorbei. Nur im letzten Drittel fehlte zuweilen die Genauigkeit. Note: 1,5

Henrikh Mkhitaryan: Der Armenier agierte aus dem Halbfeld heraus - und das sehr auffällig. Immer wieder jagte er den Stuttgartern den Ball ab, um dann blitzschnell den Schalter auf Angriff umzulegen. Insgesamt deutlich verbessert im Vergleich zum 0:0 in Berlin - nicht nur, weil er kurz vor dem Ende noch das 3:1 erzielte. Note: 2,0

Erik Durm: Zum zweiten Mal schon ließ ihn Tuchel als Offensivspieler von der Leine. Der Weltmeister bekam es vorwiegend mit seinem Ex-Kollegen Kevin Großkreutz zu tun, der ihn kurz nach der Pause übel abräumte, und blieb in diesem Duell dank der ersten Hälfte knapper Punktsieger. Note: 3,0

Marco Reus: BVB-Trainer Thomas Tuchel hatte sich etwas ausgedacht und den Flügelspieler ins Sturmzentrum verschoben. Es war ein Geniestreich, der sich bereits nach fünf Minuten auszahlte, als Reus Aubameyangs Flanke zum 1:0 versenkte. Als das Offensivduo nach 29 Minuten kurz die Positionen tauschte, revanchierte sich der 1:0-Schütze prompt und bereitete „Auba“ mit einem perfekten Pass den Treffer zum 2:1 vor (31.). Die Monster-Werdung von Reus, die Tuchel anstrebt, macht Fortschritte. Note: 1,5

STUTTGART Die Lücken im Gästebereich in der Mercedes-Benz-Arena waren unübersehbar. Und die Stille zu Beginn des Spiels dort, wo die BVB-Anhänger normalerweise ihre Mannschaft anfeuern, unüberhörbar. 18:21 Minuten dauerte am Dienstagabend der ursprünglich auf 20 Minuten angesetzte Protest gegen die aus Dortmunder Sicht horrenden Eintrittspreise für das Pokal-Viertelfinale - und er zeigte Wirkung.mehr...

Pierre-Emerick Aubameyang: So unsichtbar, wie er gegen Berlin agierte, so deutlich hinterließ er auf dem tiefen Stuttgarter Rasen seine Spuren. Wie er das 1:0 vorbereite (5.), war sehenswert. Wie er das 2:1 selbst erzielte, spektakulär. In einer Bewegung nahm er den Ball nicht nur an, sondern legte ihn sich gleich perfekt vor. Der stramme Abschluss mit links ließ Langerak keine Chance (31.). Kurz vor Schluss legte er dann auch noch das 3:1 von Mkhitaryan auf. Bärenstark. Note: 1,5

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