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Hajnal ist der Fixpunkt im BVB-Spiel

DORTMUND Flanke, Kopfball, Tor. Oder: Hajnal, Kopfball, Tor. Tamas Hajnal zeigte gegen Frankfurt einmal mehr, dass der BVB mit dem ehemaligen Karlsruher einen echten Glücksgriff getätigt hat.

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Den Ball fest im Visier: Dortmunds Tamas Hajnal (l.) und Frankfurts Michael Fink.

Tamas Hajnal (l.) kann vom Frankfurter Junichi Inamoto nur per Foul getoppt werden.

Zu Beginn der Saison kam der Ungar noch nicht richtig zur Geltung. Er war auf der ungeliebten Position im defensiven Mittelfeld nicht so wirkungsvoll. Erst als Jürgen Klopp ihn in die Offensive beorderte, kam sein Leistungsvermögen voll zum Vorschein. Hajnal ist der Fixpunkt im BVB-Spiel. Seine Mitspieler suchen ihn. Übergeben ihm die Verantwortung. Und Hajnal übernimmt diese. Er setzt die schnellen Stürmer Jakub Blaszczykowski und Nelson Valdet immer wieder gekonnt ein. Beruhigt das Spiel, wenn es denn nötig ist.

Einmal mehr war er aufgrund seiner Fähigkeiten gegen Frankfurt der überragende Mann auf dem Platz. Drei Treffer bereitete er durch Flanken vor. Den Treffer zum 2:0 erzielte er höchstpersönlich. Der BVB kann froh sein, solch einen Mann in seinen Reihen zu haben.  Nach der Partie zeigte sich der kleine Ungar gewohnt bescheiden: "Ich möchte meine eigene Leistung nicht bewerten, das sollen andere machen. Dafür stehe ich auf dem Platz." Lob fand Hajnal dagegen für die Stürmer seiner Mannschaft. "Die Jungs gehen gerade bei Standards vorne immer richtig drauf", sagte er.

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