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Hübner sieht gute Chancen für den BVB

Neuer Kapitän optimistisch

Vor wenigen Wochen erst in Dortmund an Bord gekommen, ist Florian Hübner schon zum Kapitän des Regionalliga-Teams der Borussia aufgestiegen. „Das zeigt das Riesen-Vertrauen das der Trainer in mich hat“, freut sich der Neuzugang vom SV Wehen Wiesbaden und verspricht, dass er es rechtfertigen wird, indem er die Mannschaft mit guten Leistungen führt.

DORTMUND

von Von Wolfgang Bergs

, 02.08.2011
Hübner sieht gute Chancen für den BVB

Der neue BVB II-Kapitän Florian Hübner (rechts) demonstrierte auch gegen den SV Meppen seine Zweikampfstärke.

Der aktuelle U 20-Nationalspieler stammt aus einer Fußballer-Familie. Seine Brüder Benjamin (SV Wehen) und Christopher (Darmstadt 98) spielen in der 3. Liga, Vater Bruno war einst Profi beim 1. FC Kaiserslautern und ist seit Mai Sportdirektor bei Eintracht Frankfurt.

„Er ist auch mein Berater“, berichtet Florian Hübner. Viele hätten ihm bedeutet, der Wechsel in die Regionalliga sei ein Schritt zurück, erzählt er. Doch als die Anfrage des BVB gekommen sei, habe er mit seinem Vater Vor- und Nachteile abgewogen und sei zu dem Schluss gekommen, in Dortmund die Chance habe, sich am besten weiterzuentwickeln – obwohl er Angebote aus der 2. Liga gehabt habe. „Dortmund“, sagt Hübner, „ist die beste Lösung.“

Sein langfristiges Ziel ist es natürlich, einmal den Sprung ins Profi-Lager zu schaffen. „Jeder Fußballer will doch so hoch wie möglich spielen, sonst hat er etwas falsch gemacht“, sagt der 20-Jährige, dessen Lieblingsposition die des Innenverteidigers ist. Er könne aber auch auf der rechten Seite der Viererkette spielen – oder auf der so genannten Sechser-Position. Vom neu zusammengestellten BVB II-Kader ist er überzeugt.

„Wir haben ein extrem junges Team, das gut nach vorne spielen kann und als Mannschaft auch stark in der Defensive steht“, sagt der neue Kapitän. Und dann: „Wir haben das Potenzial, oben mitzuspielen!“ Florian Hübner, der seine eigenen Stärken im Zweikampf, Kopfball und in seinem großen Willen sieht, möchte maßgeblich dazu beitragen.

„Die nächsten zwei Jahre sind für meine Entwicklung ganz wichtig, da werde ich alles auf eine Karte setzen, deshalb bin ich ganz auf Fußball fixiert“, sagt er. Egal, auf welcher Position ihn Trainer Wagner auch aufbieten wird, die „Karte Hübner“ soll ein Trumpf werden.

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