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Klopp lässt das Scherzen nicht

DORTMUND Die Katze lässt das Mausen nicht. Der Klopp, der lässt das Scherzen nicht. Vor der Bundesliga-Partie der Borussia in Hamburg (Samstag, 15.30 Uhr) präsentierte sich der BVB-Trainer in bester Sprüchelaune.

Klopp lässt das Scherzen nicht

Mats Hummel (rechts) fehlt gegen Hamburg definitiv. Nelson Valdez ist fraglich.

Und immer wieder ging es in seinen humoristischen Ausführungen um den ehemaligen Hamburger in Diensten der Dortmunder: Mohamed Zidan. „Unter klar im Kopf im Duden findet man bestimmt nicht den Namen Zidan“, sagte Klopp und lachte. Deshalb wolle er sich vor der Partie mit dem exzentrischen Stürmer zusammensetzen. Er wolle ihm eintrichtern, dass er sich bei seiner Rückkehr nicht von einem pfeifenden Hamburger Publikum beeindrucken lassen solle. Ob der Neuzugang in der Startelf steht, ließ Klopp offen. Vor allem, weil er gestern von einer neuen Statistik erfuhr. Der ehemalige Dortmunder Mladen Petric schießt in der Bundesliga alle 190 Minuten ein Tor für den HSV. Zidan für den BVB alle 170. „Nach dieser Statistik darf ich ihn ja gar nicht gegen Hamburg aufstellen. Mohamed hat doch erst zuletzt gegen Bochum getroffen.“

Trotz der nicht ernst zu nehmenden Statistik sind die Chancen groß, dass Zidan in der HSH-Nordbank-Arena von Beginn an auf dem Platz steht. Alexander Frei fällt verletzungsbedingt aus. Jakub Blaszczykowski und Nelson Valdez konnten gestern nur am Lauftraining teilnehmen. Genauso wie Tinga, Tamas Hajnal, Marc André Kruska, Bayram Sadrijaj und Marcel Schmelzer. Erst das heutige Mannschaftstraining wird Aufschlüsse darüber geben, wer überhaupt in der Millionen-Metropole auflaufen kann. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass Klopp mit Valdez und Blaszczykowski zwei Akteure in das laufintensive System integrieren wird, die unter der Woche nur eingeschränkt trainierten. Genug der Sorgen, schließlich reihte sich Manager Michael Zorc in das humoristische Geplänkel ein: „Wir fahren nicht zum HSV, um am Hafen Fisch zu essen.“ 

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