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BVB-Spiel in Berlin

Langerak bleibt im Tor - Hummels und Kehl wackeln

DORTMUND BVB-Trainer Jürgen Klopp ließ die Katze am Donnerstag aus dem Sack, eine große Überraschung verkündete er allerdings nicht mehr. Denn es hatte sich angedeutet, dass Borussia Dortmund mit Mitchell Langerak als Nummer 1 in die letzten drei Spiele vor der Winterpause gehen wird.

Langerak bleibt im Tor - Hummels und Kehl wackeln

Mitchell

"Es gibt jetzt keinen Grund, bis zur Pause noch was zu verändern“, teilte Klopp mit. Langerak wird am Samstag beim Auswärtsspiel in Berlin im Kasten stehen, und wenn er sich nicht verletzt, auch beim letzten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am kommenden Mittwoch sowie beim Hinrunden-Abschluss in Bremen.

Seinen Entschluss hatte Klopp Roman Weidenfeller diesmal auch in einem ausführlichen Vier-Augen-Gespräch erläutert. Weidenfeller habe die Entscheidung professionell aufgenommen - auch für den 34-Jährigen konnte sie nach Lage der Dinge allerdings keine Überraschung mehr sein.

„Ich habe ihm im Detail erläutert, was meine Beweggründe waren“, so Klopp. Ab Januar allerdings werden die Karten dann neu gemischt, „da geht es von vorne los, ich bin da völlig offen.“ Ein erneuter Wachwechsel ist vorprogrammiert, weil Langerak die komplette Vorbereitung wegen seiner Teilnahme mit der australischen Nationalmannschaft am Asien-Cup (9. bis 31. Januar) verpasst.

Es sei ein „sehr gutes und ausführliches Gespräch“ mit Weidenfeller gewesen, bekundete Klopp, die ganze Aufregung um die Personal-Rotation hat er ohnehin nicht verstanden, Klopp sieht sich eher in einer komfortablen Situation: „Ich habe zwei hervorragende Torhüter. Das ist doch eine coole Sache.“ Weidenfeller habe die Lage erkannt, „Roman hat bereits angefangen zu kämpfen.“

BVB-Training in Brackel am 11. Dezember

Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel.

Vom Flughafen Dortmund aus wird der BVB heute am frühen Abend in Richtung Berlin aufbrechen. Das Umschalten von Champions League auf Bundesliga dürfe der Mannschaft nicht schwer fallen, forderte Klopp. „Wir stecken in einer Großkampfzeit, wir müssen bereit sein.“ Dass Langerak wesentlich mehr zu tun bekommt als in seinen beiden bisherigen Spielen nach seiner „Beförderung“, steht nicht unbedingt zu erwarten. Berlin hat gegen die Großen der Liga eher verhalten agiert und den Fokus deutlich auf die Absicherung nach hinten gelegt. Klopp erwartet viele Eins-gegen-Eins-Duelle vornehmlich im Mittelfeld, „auch Hertha ist unzufrieden, die Stimmung ist angespannt.“

Am Donnerstagnachmittag beim Training achtete Klopp vor allem auf seine Sorgenkinder. Mats Hummels nahm nach einer reinen Laufeinheit am Mittwoch am normalen Training teil, das aus intensivem Aufwärmen und einer Runde Fußball-Tennis bestand. Ex-Kapitän Sebastian Kehl absolvierte wie der Grieche Sokratis ein Einzeltraining. Kehl bleibt wegen der Rippenprellung ein Wackelkandidat.Änderungen in der Startelf sind zu erwarten. Die am Mittwoch geschonten Lukasz Piszczek und Sven Bender drängen zurück ins Team, Letzterer dürfte vor allem wegen seiner körperlichen Präsenz im Mittelfeld in einem zu erwartenden Kampfspiel eine unverzichtbare Größe sein.  

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