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DFB-Sportgericht

Lewandowski gegen Hannover spielberechtigt

FRANKFURT Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Freitag dem zweiten Einspruch von Borussia Dortmund gegen die Drei-Spiele-Sperre für Robert Lewandowski stattgegeben. Damit kann der Angreifer am Samstag im Spiel gegen Hannover 96 wieder mitwirken.

Lewandowski gegen Hannover spielberechtigt

Bleibt gesperrt: Robert Lewandowski. Foto: Andreas Gebert

Der Dortmunder Angreifer war in der 31. Minute des Bundesliga-Meisterschaftsspiels gegen den Hamburger SV am 9. Februar 2013 von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) des Feldes verwiesen worden. In der erneuten Berufungsverhandlung argumentierte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Freitag vor allem mit der "abnehmenden Intensität" im Zweikampf zwischen Lewandowski und HSV-Spieler Per Skjelbred.Skjelbred wurde telefonisch als Zeuge befragt und sagte erneut für den Dortmunder Stürmer aus. DFB-Staatsanwalt Anton Nachrainer blieb in seinem Plädoyer beim "rohen Spiel" des Dortmunders.

Der Vorsitzende  des DFB-Bundesgerichts, Götz Eilers, folgte in seiner Urteilsbegründung der Dortmunder Argumentation. Das "rohe Spiel sei nicht unsportlich gewesen", so Eilers. Auch er sah nach Auswertung der Fernsehbilder eine abnehmende Intensität in dem Zweikampf. "Wir sind sehr froh, dass wir uns kämpferisch gegeben und alle Mittel bis zum Ende ausgeschöpft haben", erklärte Watzke nach der Urteilsverkündung. "Uabhängign vom Urteil war das heute eine Veranstaltung auf höchstem Niveau mit einer dezidierten Beweisaufnahme. Mein aufrichtiger Respekt gebührt dem DFB."

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