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Zwei Tore in der Nachspielzeit retten den BVB-Neustart in Fürth. Für Trainer Favre geht die Arbeit weiter. Die Diskussionen um einen neuen Stürmer bleiben. Jürgen Koers kommentiert.

Fürth

, 21.08.2018

Das berauschende Glücksgefühl des späten Sieges pumpte bei den Dortmundern in Strömen durch die Blutbahnen. Dem Schrecken der drohenden Blamage entkommen, ließ sich das schmeichelhafte 2:1 des BVB in Fürth viel leichter analysieren. „Wir sind weiter, und das zählt“, sagte Lucien Favre. Er lächelte. Ende gut, und doch noch nicht alles gut - aber das hätte auch keiner erwarten dürfen, so die Lesart der Borussen.

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