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Kein "Lückenfüller"

Mainzer Malli bleibt BVB-Kandidat Nummer eins

DORTMUND BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich am Montagabend auf den Weg nach Brackel gemacht, zum Trainingszentrum der Borussia. Er ist also wieder in Dortmund, nachdem der BVB-Sportdirektor das Trainingslager in Dubai vorzeitig verlassen hatte und in Sachen Transfers unterwegs war. Einen neuen Spieler konnte er noch nicht präsentieren.

Mainzer Malli bleibt BVB-Kandidat Nummer eins

Bleibt Kandidat Nummer eins beim BVB: Yunus Malli.

Ein heißer und zu teurer Kandidat aus der Ukraine ist seit Montag von der Liste gestrichen: Andrij Jarmolenko (Dynamo Kiew). So bleibt augenscheinlich der Mainzer Yunus Malli Wunschspieler Nummer eins für den BVB, auch wenn der Mainzer Noch-Manager Christian Heidel am Wochenende einen möglichen Transfer des Spielers nachdrücklich verneinte. Heidels Verhandlungsgeschick ist in der Szene allerdings bekannt, sein Dementi muss nicht zwangsläufig ein längeres Haltbarkeitsdatum haben.

"Klare Vorstellungen"

Man habe "klare Vorstellungen", was man machen wolle, ließ Zorc am Montag auf Anfrage verlauten. "Wir wollen die Leistungsdichte im Kader erhöhen und halten die Augen offen, ob etwas machbar ist."

BVB-Keeper winkt Einjahresvertrag

Roman Weidenfeller steht kurz vor der Unterschrift

DORTMUND Beobachter vor Ort in Dubai konnten sich im gerade beendeten Trainingslager vom hoch professionellen Arbeitsverhalten von Roman Weidenfeller (35) überzeugen. Wie der langjährige Stammtorhüter mit der schwierigen Situation seiner Ablösung im Tor umgegangen ist, das hat im Verlauf der Hinrunde dem ganzen Verein Respekt abgenötigt. Jetzt winkt ihm ein neuer Vertrag.mehr...

Das Ziel, die Qualität im Kader zur Rückrunde anheben zu wollen, hatte in Dubai bereits Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke durch die Blume verlauten lassen - es ist dabei auch eine kleine Abkehr der im Dezember propagierten Vorgehensweise für diese Transferperiode, als man erklärt hatte, im Winter allenfalls einen Perspektivspieler verpflichten zu wollen.

Kein Zeitdruck

Unter Zeitdruck wolle man sich nicht setzen lassen, erklärte Zorc weiter. "Die gesetzte Grenze ist der 1. Februar", meinte er. Dass der BVB nur dann aktiv werden wird, wenn ein Spieler verfügbar ist, der sofort helfen kann, unterstrich Zorc noch einmal: "Es muss Sinn machen. Einen Lückenfüller werden wir nicht holen."

DORTMUND Dass er unbemerkt von den mitreisenden Medienschaffenden die Heimreise nach Deutschland antreten konnte, dürfte Sven Bender am vergangenen Donnerstag sehr recht gewesen sein. Es war eine unbefriedigende Zeit im Scheichtum Dubai für den 26-Jährigen.mehr...

DORTMUND Das warme Klima aus dem Trainingslager mussten die BVB-Profis zwar in Dubai zurücklassen, die gute Laune aber war auch während der ersten Einheit im frostigen Brackel nach zuvor zwei freien Tagen wieder mit an Bord. Marcel Schmelzer kehrte ins Mannschaftstraining zurück, Sven Bender pausiert hingegen weiter.mehr...

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