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Marc Klopp über seinen Einstand beim BVB

"Ich bin Dortmunder"

DORTMUND Als Gastspieler traf Marc Klopp vor wenigen Wochen in Dortmund ein, reihte sich ins Trainingsaufgebot des Fußball-Regionalligisten Borussia Dortmund II ein, überzeugte BVB-Trainer Theo Schneider und wurde mit einem Ein-Jahres-Vertrag ausgestattet.

von Von Harald Gehring

, 13.08.2010
Marc Klopp über seinen Einstand beim BVB

Borussia Dortmunds Regionalliga-Neuzugang Marc Klopp (l.) im Testspieleinsatz gegen Al Shabab Al Dubai.

Ein Vertrauens-Vorschuss für den Junior des Cheftrainers Jürgen Klopp? „Nein“, sagt Schneider, „Marc Klopp hat sehr ordentliche Leistungen gezeigt. Den Vertrag hat er sich erarbeitet.“ Im Interview spricht der 21-jährige Defensivspieler über seine neue Chance in Schwarzgelb.

Sehr gut sogar. Ich bin seit drei Wochen hier und alles ist bestens.

Eine eigene Wohnung ja, aber im Haus meines Vaters.

Meine Spielberechtigung ist immer noch nicht da. Aber nächste Woche soll sie zugestellt werden.

Nein, ob ich mein Sportmanagement-Studium in diesem Herbst beginne, hängt auch davon ab, wie es fußballerisch für mich läuft.

Mein Schwerpunkt liegt beim Fußball. Wenn ich Fuß fasse und mich durchsetze, will ich diesen Weg fortsetzen. Klappt das nicht, wird studiert.

Ich war oft verletzt, hab‘ mich aber auch nicht sonderlich gut mit dem Trainer verstanden, der lieber auf ältere Spieler setzte.

Nein, überhaupt nicht. Für mich ist diese Situation nichts Ungewöhnliches. Da gibt es keine Probleme.

Aber natürlich. Er verfügt schließlich über exzellente Fußball-Kenntnisse. Da tauscht er sich schon mit mir aus. Für mich kann es nur nützlich sein.

Ich bin schon ganz Dortmunder, habe mitgefiebert und am Ende auch mitgelitten. Ich hätte sehr gern mitgespielt und mitgeholfen, die Niederlage zu verhindern.

Bisher habe ich zumeist auf der Außenbahn gespielt. Aber unser Trainer entscheidet letztlich, wer wo eingesetzt wird. Wichtig ist allein, dass man spielt.

Ich stelle mich in den Dienst der Mannschaft. Wir wollen gemeinsam gewinnen, um uns in der Tabelle gut zu platzieren. Dass ich am liebsten einen Stammplatz hätte, ist doch klar.

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