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Nach London-Wechsel

Mislintat: Streit mit Tuchel hat „uns allen geschadet“

LONDON Der ehemalige Chefscout von Borussia Dortmund, Sven Mislintat, hat sich zu seinem Streit mit dem früheren BVB-Trainer Thomas Tuchel geäußert. „Es gab viele Dinge in der Zeit, auf die ich gerne verzichtet hätte“, wird der 45-Jährige im „Kicker“ zitiert. „Thomas Tuchel wahrscheinlich auch. Am Ende hat es uns allen geschadet.“

Mislintat: Streit mit Tuchel hat „uns allen geschadet“

Tritt mit dem FC Arsenal in Konkurrenz zum BVB: Sven Mislintat. Foto: dpa

Mislintat war erst vor wenigen Tagen vom Revierklub zum FC Arsenal gewechselt. Im Januar 2016 war es zwischen dem Scout und Tuchel nach der geplatzten Verpflichtung des Spaniers Oliver Torres zu einer Auseinandersetzung gekommen. Danach durfte der Chefscout unter anderem das Trainingsgelände nicht mehr betreten.

In jeder Transferperiode einen Dembélé

In London sieht sich Mislintat mit hohen Erwartungen konfrontiert: „Wenn ich die Presse in England und Deutschland verfolge, erwartet man von mir wohl in jeder Transferperiode einen Dembelé“, sagte er. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Arsene Wenger, Trainerassistent Jens Lehmann sowie Per Mertesacker, der von Sommer an die Jugendakademie der „Gunners“ leiten soll. Arsenals Transferpolitik ähnele der des BVB, sagte Mislintat.

DORTMUND Der Wechsel von Sven Mislintat zum FC Arsenal ist perfekt. Sowohl der Premier-League-Sechste als auch sein aktueller Klub Borussia Dortmund bestätigten die Personalie am Montag. Im Gespräch mit dieser Redaktion nennt der 45-Jährige den Streit mit Ex-Trainer Thomas Tuchel als einen der Gründe für seinen Wechsel.mehr...

Mislintat war bei Borussia Dortmund seit 2007 maßgeblich an diversen gelungenen Transfers wie beispielsweise von Shinji Kagawa, Pierre-Emerick Aubameyang oder Raphael Guerreiro beim BVB beteiligt. Das brachte ihm den Spitznamen „Diamantenauge“ ein.

Von dpa

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