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Das BVB-Interview

Neven Subotic: "Wir haben ein schönes Teamgefühl"

LONDON Neven Subotic war an der White Hart Lane für Mats Hummels in die BVB-Startelf rotiert. Der Innenverteidiger machte seine Sache lange gut - bis er Tottenhams Angreifer Heung-Min Son ein Tor auflegte. Ins Gewicht fiel der Patzer beim 2:1-Sieg nicht, weshalb der Serbe nach der Partie selbstironisch mit ihm umgehen konnte.

Neven Subotic: "Wir haben ein schönes Teamgefühl"

Patzte vor dem Gegentor: Neven Subotic (l.).

Neven Subotic, wie bewerten Sie den Auftritt des BVB an der White Hart Lane? Ich fand, dass wir es sehr gut gemacht haben, vor allem defensiv. Die Partie war etwas anders als das Hinspiel. Wir wurden diesmal in der Defensive sehr stark gefordert und unter Druck gesetzt. Wenn wir damit nicht klar gekommen wären, hätten die „Spurs“ sich viele Torchancen erarbeiten können. Aber das ist ihnen nicht gelungen. Wir dagegen haben die Lücken in ihrer Verteidigung gefunden und konnten unsere Stürmer immer wieder alleine aufs Tor schicken. Das war genau der Schlüssel, den wir in diesem Spiel gebraucht haben. Wichtig war auch, dass wir sie 30 Meter vor unserem Tor gestellt haben. So kamen kaum gefährliche Chancen für Tottenham zustande. Es war nach der Pause nichts Dramatisches mehr dabei - von meiner Vorlage auf Son einmal abgesehen. Wir haben das Spiel so angenommen, wie man das muss.

Europa League, Achtelfinale: Tottenham Hotspur - BVB 1:2 (0:1)

Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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epa05217180 Dortmund·s Erik Durm (L) Pierre-Emerick Aubameyang (C) and Matthias Ginter (R) celebrate with the crowd after the win in the UEFA Europa League round of 16 second leg soccer match between Tottenham Hotspur vs Borussia Dortmund at White Hart Lane in London, Britain, 17 March 2016. EPA/ANDY RAIN +++(c) dpa - Bildfunk+++
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Dortmund's Pierre-Emerick Aubameyang (L) and Tottenham's Eric Dier vie for the ball during the UEFA Europa League round of 16 second leg soccer match between Tottenham Hotspur and Borussia Dortmund at White Heart Lane in London, Great Britain, 17 March 2016. Photo: Bernd Thissen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
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Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.
Bilder der Partie Tottenham gegen Dortmund.

Wie erklären Sie sich die Reife der Mannschaft? Der Kern spielt schon seit sieben Jahren zusammen. Wir haben ein schönes Teamgefühl. Die Neuen werden sofort integriert und geben dann Vollgas. Jeder weiß, was zu tun ist. Und jeder ist für den anderen da. Das macht uns aus. Wir wissen auch, was wir können, und sind nicht naiv an das Spiel herangegangen - nur ich war es in der einen Szene. Wenn der Gegner presst, dann kann man ihn so ausspielen wie es Barcelona macht. Aber so weit sind wir noch nicht. Für uns war es gegen Tottenham erfolgversprechender, Pierre-Emerick Aubameyang und Henrikh Mkhitaryan zu suchen. Das ist uns gut gelungen.

Wie schwer ist es, Aubameyang zu verteidigen? Ich muss zum Glück nicht oft gegen ihn spielen im Training, weil wir selten Elf-gegen-Elf spielen. Zum Glück für mich, weil es sehr schwer ist, ihn zu stellen. Wir spielen meist auf engerem Raum, da ist es schwer für ihn, seine Geschwindigkeit auszuspielen.

Das Spiel gegen die „Spurs“ war das 44. Pflichtspiel der Saison. Trotzdem sind Sie noch frisch. Woher kommt das? Wir hatten diesmal ein paar Veränderungen in der Elf. Es waren einige dabei, die zuletzt nicht so oft gespielt haben. Die waren natürlich total frisch und haben richtig Gas gegeben. Wir haben einen sehr starken Kader, so dass es uns möglich ist, auch mal einen Spieler auszutauschen, ohne dass wir an Qualität verlieren. Das ist vielleicht ein großes Merkmal dieser Saison. Die Spieler haben nicht nur Qualität, sie rufen sie auch ab. Und sie sind fit. Das war in der Vorsaison, als wir viele Ausfälle hatten, noch anders.

LONDON Ohne an die eigenen Grenzen gehen zu müssen, hat Borussia Dortmund das komfortable 3:0 aus dem Hinspiel in London mit dem Einzug ins Viertelfinale der Europa League veredelt. Pierre-Emerick Aubameyang raubte Tottenham mit seinem Treffer zum 1:0 die kleinen Hoffnungen auf ein Fußball-Wunder, der BVB setzte sich verdient mit 2:1 (1:0) durch. Die Schwarzgelben in der Einzelkritik.mehr...

Nach dem Sieg sind Sie zu den mitgereisten BVB-Fans gegangen... Ja, wir hatten keinen schönen Tag am Sonntag, als ein Fan im Stadion verstorben ist. Aber es war gut, wie alle Menschen in unserem Stadion ihr Herz gezeigt haben. Diesmal konnten die Fans das Spiel so sehr genießen wie wir auf dem Platz. Sie haben uns toll unterstützt. Deshalb sind wir zu ihnen an den Zaun gegangen, um „Danke“ zu sagen.

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