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Nuri Sahin: "Es tut weh, wenn du nicht zum Aufgebot gehörst"

DORTMUND Nach längerer Pause absolvierte BVB-Profi Nuri Sahin in Kleve beim 3:3 der Regionalliga-Mannschaft wieder ein Punktspiel über 90 Minuten.

von Von Harald Gehring

, 24.08.2008
Nuri Sahin: "Es tut weh, wenn du nicht zum Aufgebot gehörst"

Traf in Kleve für die BVB-Talente: Nuri Sahin

Sahin, der zuletzt in der türkischen Nationalmannschaft das 1:0-Siegtor durch Halil Altintop gegen Chile vorbereitete, erzielte am Samstag in Kleve einen Treffer, an der Vorbereitung eines weiteren war er beteiligt.

: Trainer Jürgen Klopp fragte mich, ob ich in Kleve für den BVB spielen wolle. Da habe ich sofort zugesagt, weil ich einen guten Draht zu Trainer Theo Schneider habe.

: Wichtig war für mich, wieder über die gesamte Spielzeit dabei zu sein. Ich denke, dass ich eine ordentliche Leistung gezeigt habe. Ein Tor habe ich gemacht, eins vorbereitet. Ich habe 70 bis 75 Minuten lang gut gearbeitet.

: Ich bin zuversichtlich für die nächste Zeit. Das Spiel in Kleve habe ich genutzt, um zu zeigen, dass ich fit bin. Und außerdem wollte ich der Mannschaft helfen. Ich denke, dass habe ich getan. Mein Ziel ist natürlich die Bundesliga-Mannschaft. Alles andere entscheidet unser Trainer Jürgen Klopp.

: Ich war schon sehr überrascht. Es tut weh, wenn du nicht zum Bundesliga-Aufgebot gehörst.

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