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Personalrochade stärkt den BVB in der Breite

Ungeplanter Umbruch

Mit der Entscheidung, Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang nicht ziehen zu lassen, schien Mitte Juli Borussia Dortmunds Situation in der Transferperiode beruhigt. Höchstens noch ein Toptalent wolle man holen, sagte Klubboss Hans-Joachim Watzke damals. Dann kam vieles anders. Sportdirektor Michael Zorc hat in der Summe von Zu- und Abgängen selbst den turbulenten Sommer 2016 noch übertroffen. Umbruch, Teil II.

Dortmund

von Jürgen Koers

, 01.09.2017
Personalrochade stärkt den BVB in der Breite

Borussia Dortmund hat den Umbruch im Kader fortgesetzt. In diesem Sommer gingen unter anderen Ousmane Dembélé (v.l.), Matthias Ginter und Sven Bender, gekommen sind Mahmoud Dahoud, Jeremy Toljan, Andrey Yarmolenko und Maximilian Philipp. Seit Sommer 2016 hat der BVB 29 Transfers abgewickelt. © Montage: Klose

Wochenlange Spekulationen um die Stürmerstars, ein streikender Profi, ein Rekordtransfer: Der Sommer sorgte für heiße Temperaturen und Wirbel rund um den Kader von Borussia Dortmund. In den sensiblen Personalien Aubameyang und Ousmane Dembélé zeigte der BVB klare Kante, erhielt dafür viel Anerkennung. Und nach dem „Deadline Day“ steht ein schwarzgelber Kader auf dem Papier und auf dem Rasen, der den Vergleich mit den Vorjahren nicht scheuen muss, im Gegenteil.

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