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Subotic-Tagebuch aus Äthiopien: Tag 9

Projekt „100% Hygiene“ sorgt für einen neuen Brunnen

ÄTHIOPIEN Dubai? Die Malediven? Oder vielleicht die Seychellen? Für Neven Subotic stellt sich diese Frage auch in diesem Sommer nicht. Der Innenverteidiger des BVB ist bis zum 20. Juni im Auftrag seiner Stiftung in Äthiopien unterwegs, um die dortigen Projekte zu besuchen. Im Tagebuch berichtet er über seine Erlebnisse in Afrika.

Projekt „100% Hygiene“ sorgt für einen neuen Brunnen

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.

Liebe Freunde,

auch heute wieder habe ich eine Schule besucht, für die wir mit unseren Partnern vor Ort einen neuen Brunnen und Latrinen errichten. Das Bohrloch ist bereits 46 Meter tief, noch stehen allerdings die Legung des Fundaments und die Installation der Wasserpumpe aus. Erst dann ist der Brunnen einsatzbereit.

Großer Schritt

Ein großer Schritt dahin wurde heute geschafft. Ein Techniker war mit uns an der Schule und konnte mithilfe der Gemeindemitglieder einiges erledigen. So wurde das Loch mit kleingeschlagenen Granitsteinen zugedeckt, sie bilden später das Fundament. Außerdem wurde die Höhe des Wasserspiegels gemessen und anschließend dutzende blaue PCV-Rohre in der richtigen Länge ineinandergesteckt. Sie werden morgen in das Loch hinuntergelassen, dann fehlt nur noch die Pumpe, um das Wasser nach oben zu befördern.

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 9.

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 8

Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.
Neven Subotic unterwegs in Afrika, Tag 8.

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7

Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.
Neven Subotic unterwegs in Äthiopien, Tag 7.

Die alte Wasserquelle, die die Gemeinde bislang versorgt, konnten wir uns heute ansehen und waren dabei sehr erschrocken über die Qualität des Wassers. Es war verdreckt und verunreinigt. Schon beim Ansehen hat sich uns der Magen umgedreht. Für die Menschen hier aber ist es, bis der neue Brunnen in Betrieb ist, die einzige Möglichkeit, an Wasser zu kommen.

Bizarres und trauriges Bild

So füllte eine Frau mit einem süßen Kleinkind an der Hand an dieser Quelle ihren Kanister auf, um damit zu kochen und es zu trinken. Als sie fertig war, trank ein Ochse aus der gleichen Quelle. Es war ein bizarres, ein trauriges Bild, das uns noch einmal daran erinnert hat, wieso Wasserbrunnen so wichtig für die Menschen in dieser Region sind.

Anschließend ging es zur Schule, wo wir viel Spaß mit den Schülerinnen und Schülern hatten. Wir haben gemeinsam Fußball mit einem alten Plastikball gespielt. Danach war dann Plumpsack an der Reihe. Es ging hin und her, am Ende habe ich es dann sogar mal geschafft, einen Jungen zu fangen. Ich habe ihn vom Boden hochgehoben und wie Superman durch die Luft getragen. Danach haben wir uns abgeklatscht, um die Kameradschaft zu besiegeln. Es war ein wunderbarer Moment voller natürlicher Freude.

Längeres Gespräch

Bevor wir abreisten, habe ich dann noch ein längeres Gespräch mit dem kleinen Berihu (zu Deutsch: „erleuchtet“) führen können. Er ist elf und besucht die vierte Klasse. Gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern lebt er auf dem Hof seiner Eltern. Dort muss er sich um die 18 Ziegen der Familie kümmern, erst danach darf er lernen.

Subotic-Tagebuch aus Äthiopien: Tag 8

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Berihus großer Traum ist es, Arzt zu werden. Sein Lieblingsfach ist deshalb „Environmental Science“, dort lernt er unter anderem, wie wichtig persönliche Hygiene ist. Zum Beweis zeigte er uns, wie gründlich er sich seine Hände wäscht – besonders, bevor er isst oder nachdem er auf der Toilette war. Mit diesem Wissen möchte er später seinen Mitmenschen helfen und sie von ihren Krankheiten heilen.

Sauberer Brunnen in der Nähe

Sein Glück ist es, dass es bereits einen sauberen Brunnen in der Nähe seines Hauses gibt. Das können er und seine Familie bedenkenlos trinken oder zum Kochen verwenden. Dank des Projekts „100% Hygiene“ hat er auch an seiner Schule bald sauberes Wasser zur Verfügung.

Während unseres Gespräches hat mich Berihu ein bisschen an mich selbst erinnert. Er liebt den Fußball und ist gut in der Schule – genau wie ich damals. Nur so cool, wie er heute während unseres Interviews war, war ich mit elf Jahren noch nicht. Da hätte ich mir gern eine Scheibe von ihm abgeschnitten.

Euer Neven

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