Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Vor BVB-Topspiel in München

Reus: "Es wird viel spekuliert und geschrieben"

DORTMUND Ein echter Liga-Gipfel ist das Duell zwischen den unbesiegten Bayern und dem kriselnden BVB diesmal nicht, aber Brisanz herrscht wie eh und je. In den Vorstandsetagen gibt es Sticheleien, öffentlich ist die Diskussion um einen Wechsel von Marco Reus längst voll im Gange. Der Spieler hat sich am Freitag per Facebook dazu geäußert.

Reus: "Es wird viel spekuliert und geschrieben"

Für welchen Klub jubelt Marco Reus in der kommenden Saison?

Dort lässt der Dortmunder Mittelfeldspieler wissen: "Aktuell wird viel von anderen über mich und meine Zukunft gesprochen. Es wird viel spekuliert und geschrieben. Dies möchte ich hier kurz zum Anlass nehmen um euch, mitzuteilen, dass sich im Moment andere Menschen weitaus mehr Gedanken über meine Zukunft machen, als ich das tue."

Und weiter: "Das einzige, was mit absoluter Sicherheit stimmt: Wir machen uns heute (Freitag, Anm. d. Red.) auf den Weg nach München, um mit den BVB Punkte zu holen. Danach geht es hoffentlich mit drei Punkten zurück nach Dortmund. Anschließend geht es Schlag auf Schlag weiter mit schweren Aufgaben gegen Galatasaray Istanbul, Borussia Mönchengladbach, Paderborn und Arsenal! Dies und die beiden Länderspiele sind im Moment alles, was für mich zählt!"

Ausstiegsklausel im Sommer

Marco Reus bleibt ein Thema beim FC Bayern

DORTMUND Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hat die Spekulationen um Marco Reus neu befeuert. Der 25 Jahre alte Fußball-Nationalspieler von Borussia Dortmund bleibt ein Thema beim deutschen Rekordmeister, der von dem Bundesliga-Rivalen bereits Weltmeister Mario Götze (2013) und Robert Lewandowski (2014) verpflichtet hat.mehr...

Nun gut, viel schlauer als zuvor ist man jetzt nicht. Reus' Vertrag läuft noch bis Sommer 2017, beinhaltet 2015 aber eine Ausstiegsklausel mit festgeschriebener Ablösesumme.     

Die jüngsten Äußerungen von Bayern-Geschäftsführer Karl-Heinz-Rummenigge stießen dem BVB übel auf. Er erinnerte vor dem Spiel am Samstag aber auch daran, dass Reus seinerzeit durch eine Klausel von Mönchengladbach nach Dortmund gewechselt war. "Wir müssen niemanden schwächen. Jeder Transfer hat exklusiv nur ein Ziel: Die Qualität unserer Mannschaft zu stärken." Angesprochen auf die Ausstiegsklausel von Reus sagte Rummenigge: "Die ist bekannt. Mehr möchte ich aus Respekt zu unserem Gegner aktuell nicht sagen." Doch über einen schwarzgelben Transfer-Hattrick der Münchner nach den Wechseln von Mario Götze (2013) und Robert Lewandowski (2014) wird längst spekuliert. 

Respekt hin oder her - nach Wunsch von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hätte Rummenigge sowieso besser geschwiegen. "Aber das ist eben sein persönlicher Stil und das kann er auch so weitermachen", nörgelte der Borussia-Geschäftsführer und vermisste im Sky-Interview die einstige Abteilung Attacke im Münchner Lager. "Ich hatte immer ein sehr spannendes Verhältnis zu Uli Hoeneß, den ich da auch echt vermisse, weil das jemand war, der immer mit offenem Visier und von vorne kam."

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

19:09 - der schwarzgelbe Talk

BVB-Boss Watzke befindet sich wieder im Kampfmodus

DORTMUND 2017 sei ein schreckliches Jahr gewesen, sagt Hans-Joachim Watzke bei der 16. Auflage von "19:09 - der schwarzgelbe Talk". Jetzt ist er wieder im Kampfmodus- und könnte sich eine Vertragsverlängerung vorstellen.mehr...

Weihnachtsbesuch in der Kinderklinik

BVB-Stars bringen die kleinen Patienten zum Lachen

DORTMUND Die BVB-Stars besuchen die Kinderklinik Dortmund. Am Tag nach dem wichtigen Sieg in Mainz punkten die schwarzgelben Profis bei den kleinen Patienten. Hier gibt es Bilder und Videos.mehr...

19:09 - der schwarzgelbe Talk

Watzke: Könnte mir vorstellen, noch einmal zu verlängern

DORTMUND Der BVB-Boss zu Gast im Lensing-Carrée! Bei "19:09 - der schwarzgelbe Talk" hat Hans-Joachim Watzke am Mittwochabend über Peter Stöger, Peter Bosz, die aktuell schwierige Situation und seine persönliche Zukunft gesprochen. Hier gibt es das Video, die Bilder und die wichtigsten Aussagen.mehr...

Der BVB-Kommentar

Stögers feine Geste im egoistischen Bundesliga-Geschäft

MAINZ Da muss erst ein Trainer vom Geißbock-Verein 1. FC Köln kommen, um beim BVB den Bock umzustoßen: Peter Stöger hat bei Borussia Dortmund eine erfolgreiche Premiere hingelegt - und lobt Vorgänger Peter Bosz. Jürgen Koers kommentiert.mehr...

Protokoll eines intensiven Arbeitstages

Peter Stöger meistert mit dem BVB die Hürde Mainz

MAINZ In seinem ersten Spiel als BVB-Trainer sieht Peter Stöger keine fußballerische Feinkost, aber den ersten Sieg. Die Hürde in Mainz hat der Österreicher gemeistert. Das Protokoll eines intensiven Arbeitstages.mehr...