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Spanisches Transfergerücht

Reus wechselt (mal wieder) zum FC Barcelona

DORTMUND Einige Wochen herrschte Ruhe in der Gerüchteküche, am Pfingstmontag war es dann mal wieder soweit: Die spanische Zeitung "Sport" berichtet, dass BVB-Mittelfeldspieler Marco Reus kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona stehe. Mal wieder.

Reus wechselt (mal wieder) zum FC Barcelona

Marco Reus wird auch in der Saison 14/15 das BVB-Trikot tragen.

Dabei hat der 25-Jährige, der die Weltmeisterschaft in Brasilien wegen einer Sprunggelenksverletzung verpassen wird, schon zigfach erklärt, dass er in der kommenden Saison bei Borussia Dortmund spielen werde. 

Teilriss des vorderen Syndesmosebandes

WM-Aus für Marco Reus - Mustafi nachnominiert

DORTMUND Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss wenige Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft den nächsten personellen Tiefschlag hinnehmen: Marco Reus hat sich im Testspiel gegen Armenien (6:1) eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen und fällt für das Turnier in Brasilien aus. Das bestätigte der Deutsche Fußball-Bund am Samstag.mehr...

Laut "Sport" sollen die Katalanen aber bereits mit Reus einig sein und ein 35-Millionen-Euro-Angebot vorbereiten. Quelle unbekannt. BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärte gegenüber "welt.de": "Erstens hat Marco Reus selbst gesagt, dass er in der kommenden Saison definitiv für den BVB spielen wird. Und zweitens wäre ein Angebot auch sinnlos, da wir Marco nicht abgeben wollen." Erst im Sommer 2015 könnte das Thema Vereinswechsel heiß werden. Dann greift eine Ausstiegsklausel, die es Reus ermöglicht, den Verein gegen die Zahlung von 35 Millionen Euro Ablöse zu verlassen. 

Dann könnte der FC Barcelona allerdings aus dem Rennen sein. Der spanische Top-Klub wurde bekanntlich von der FIFA mit einer Transfersperre belegt, die eigentlich in diesem Sommer greifen sollte, dann aber aufgeschoben wurde.

Mangaratiba Seinen Anspruch auf einen Stammplatz bei der Fußball-WM wollte Ciro Immobile noch nicht anmelden. Trotz seiner drei Treffer im letzten Test der italienischen Nationalmannschaft vor dem Turnier blieb der Neuzugang von Borussia Dortmund bescheiden.mehr...

 

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