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Stöger will dem US-Amerikaner den Druck nehmen

Viel Verantwortung für Pulisic 

Von den 33 Pflichtspielen, die Borussia Dortmund in dieser Saison bereits absolviert hat, hat Christian Pulisic 28 bestritten. Viele über die volle Distanz, und wenn er mal ausgewechselt wurde, dann oft erst in der Schlussphase. Das hatte Folgen.

DORTMUND

, 21.02.2018
Stöger will dem US-Amerikaner den Druck nehmen

Hier ging’s nicht weiter: Bergamos Marten de Roon stoppt in dieser Szene des Hinspiels Christian Pulisic. © Guido Kirchner

Pulisic wirkte überspielt in den vergangenen Wochen, seit der Winterpaue ist ihm der Spirit und auch die Spritzigkeit ein wenig verloren gegangen. Kein Grund zur Beunruhigung, wie sein Trainer findet, schließlich ist der Amerikaner immer noch erst 19 Jahre jung.

Stöger über Pulisic: "Er soll mal durchatmen können"

Genau deshalb gönnte Peter Stöger Pulisic beim Auswärtsspiel in Gladbach eine schöpferische Pause und ließ ihn erst in der Schlussviertelstunde auf den Rasen. Er sollte mal durchatmen können“, sagt Stöger, dem auch aufgefallen ist, dass Stammspieler Pulisic in seinen jungen Jahren sehr viel von sich verlangt. Pulisic belaste sich damit, dass er schon sehr viel Verantwortung für das Dortmunder Spiel übernehmen wolle. „Da wollten wir ein wenig Druck rausnehmen.“

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Der als selbstkritisch bekannte Pulisic sieht das gar nicht anders. Seine Form sei nicht die beste, gab er nach der Partie in Gladbach zu, „ich versuche, positiv zu bleiben. Zeit, um sich eine Pause zu gönnen, bleibt eigentlich nicht.“

Eine Pause für Reus?

Die Viertelstunde, die er spielte, reichte dann, um nach einem Schlag auf den Fuß eine Prellung mit in die nächste Englische Woche zu nehmen. Der 19-Jährige brach das Montagstraining ab – eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie Stöger später versicherte. Am Mittwoch wird Pulisic mit in den Flieger nach Parma steigen.

Ob Stöger ihn am Donnerstag von Beginn an auflaufen lässt, ist eine spannende Frage. Durch das Trio Schürrle/Reus/Götze war der BVB extrem offensiv ausgerichtet, Reus hat zudem in allen drei Pflichtspielen seit seiner Rückkehr von seinem Kreuzbandanriss in der Startelf gestanden und jeweils mehr als eine Stunde gespielt. Möglich, dass Stöger ihm eine Erholungspause gönnen wird

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