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Theo Schneider: "Wir gehen bis ans Limit"

DORTMUND Borussen-Herz, was willst du mehr: 7. Tabellenplatz mit 27 Punkten nach 17 Punktspielen – Borussia Dortmunds Regionalliga-Mannschaft hat in der Meisterschafts-Hinrunde schon jetzt alle Erwartungen erfüllt.

Theo Schneider: "Wir gehen bis ans Limit"

Borussias "Abwehrturm": Uwe Hünemeier

Und dies, obwohl noch das Heimspiel am Samstag (14 Uhr) gegen Eintracht Braunschweig aussteht.

„Alles hat sich wirklich sehr gut entwickelt. Es ist für alle Beteiligten ein angenehmes Gefühl. Aber ein Ausruhen gibt es nicht. Das letzte Hinrundenspiel gegen Braunschweig und die erste Partie der Rückrunde gegen Babelsberg, die wir beide vor eigenem Publikum austragen, sind enorm wichtige Begegnungen“, sagt BVB-Trainer Theo Schneider.

Kontinuität auf hohem Niveau

Dortmunds Coach weiß um Borussias große Chance, sich im oberen Tabellenbereich festzusetzen. „Aber dazu bräuchten wir weitere Erfolge. Also müssen wir weiter bis ans Limit gehen, wir müssen physisch dagegen halten, wenn es gegen Braunschweig geht. Die Eintracht spürt enormen Druck. Das wird eine ganze schwere Partie für uns“, sagt Schneider.

Doch der BVB ist zuversichtlich. Das Team bewies in den letzten Wochen Kontinuität auf hohem Niveau. Sieben Punkte in den letzten drei Spielen (davon zwei auswärts) vermitteln Selbstbewusstsein.

Und dies nicht zu unrecht. Die Borussen verfügen aktuell in allen Mannschaftsteilen über Spieler, die das Geschehen prägen. Torhüter Marcel Höttecke, reaktionsschnell und stellungssicher, ist der Rückhalt einer Abwehr, die in Martin Amedick und Uwe Hünemeier zwei Innenverteidiger besitzt, die deutlich mehr als erste Regionalliga-Klasse aufweisen.

Ricken setzt Akzente

Im Mittelfeld setzt Lars Ricken die Akzente, er war zuletzt als Vorbereiter an vielen Borussen-Treffern maßgeblich beteiligt, er ist die Anspielstation, wenn der Vorwärtsgang eingelegt wird. Und im Angriff ist der BVB äußerst flexibel – Sahr Senesie (5 Tore), Christopher Nöthe (4) und Sebastian Hille (3) heißen Borussias Trümpfe in der Offensive.

„Genau das ist unsere Stärke. Wir sind für jeden Gegner nur schwer ausrechenbar. Wir können selbst die Ausfälle einzelner wichtiger Akteure kompensieren“, sagt der BVB-Trainer.

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