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Vor dem Mainz-Spiel: Von Nervosität keine Spur

DORTMUND Aller Glanz der gewonnenen Vorbereitungsspiele verblasst am Samstag (14 Uhr), wenn es im Stadion Rote zum Meisterschaftsauftakt der Regionalliga West für Borussia Dortmund gegen den FSV Mainz 05 geht.

von Von Harald Gehring

, 15.08.2008
Vor dem Mainz-Spiel: Von Nervosität keine Spur

Führte die Regie: Sebastian Tyrala

„Nervös bin ich nicht. Wir haben uns optimal vorbereitet und starten sehr zuversichtlich in die Saison. Dass es auch einige Probleme gibt, gehört zum Fußball dazu“, sagt BVB-Trainer Theo Schneider, der zum Auftakt voraussichtlich auf Stürmer Bajram Sadrijaj und Abwehrspieler Marcel Schmelzer verzichten muss. Beide gehören aktuell zum Profi-Kader. Außerdem fehlt Peking-Fahrer Patrick Njambe. „Wir können trotzdem eine starke Mannschaft präsentieren, die absolut konkurrenzfähig ist“, sagt Dortmunds Coach. Seine Formation setzt im Abschluss vor allem auf Neuzugang Christopher Kullmann und seinen Nebenmann Sebastian Tyrala.

Kullmann glänzte in der Testphase als Serien-Torschütze, Tyrala gilt nach einem schwächeren letzten Jahr als „erheblich verbessert“. Hinter dem Angriffsduo formierte Schneider ein Vierer-Mittelfeld, in dem Damir Vrancic und Daniel Gordon das Zentrum bilden, während Sebastian Hille und möglicherweise Yasin Öztekin über die Außenpositionen zusätzlichen Druck nach vorn machen. Und Druck wollen die Borussen unbedingt machen. „Das heißt aber nicht, dass wir Mainz im Husaren-Stil überfahren können“, sagt Schneider, der den FSV hoch einschätzt.

„Dieser Aufsteiger war souverän im Titelkampf und hat in der Vorbereitung Klasse bewiesen“, zollt der BVB-Coach dem Gegner Respekt. Nicht ohne Grund. Der FSV besitzt eine torgefährliche Angriffsreihe, die in der vergangenen Saison stolze 87 Tore erzielte und in 34 Spielen 24 Siege einspielte – eine beeindruckende Bilanz, die jedoch im Lager von Schwarzgelb keine Furcht verbreitet.   „Wir wollen unbedingt mit einem Heimsieg in die Saison starten, eine bessere Grundlage gibt es nicht“, sagt Theo Schneider. Heute müssen Borussen-Taten folgen.

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