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Offizielle BVB-Stellungnahme

Watzke und Zorc kritisieren Bayern scharf

DORTMUND Neuer Teil im Verbalduell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist den Rekordmeister in einer offiziellen Stellungnahme scharf angegangen. Im Mittelpunkt der Kritik steht der FCB-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge.

Watzke und Zorc kritisieren Bayern scharf

Verärgert: BVb-Boss Hans-Joachim Watzke.

In der Stellungnahme heißt es: „Borussia Dortmund registriert mit einer gewissen Verärgerung, dass sich Karl-Heinz Rummenigge über die Medien zurzeit im Drei-Tage-Rhythmus zu internen BVB-Angelegenheiten äußert. Wir sind sicher, dass für jeden Fußballinteressierten offensichtlich ist, welche Absicht hinter solchen Äußerungen steckt. Karl-Heinz Rummenigge nimmt durch sein Verhalten billigend in Kauf, dass das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München weiter beschädigt wird. Wir werden als Arbeitgeber selbstverständlich auch in Zukunft an unserer Linie festhalten und uns zu Vertragsdetails unserer Angestellten niemals in der Öffentlichkeit äußern.“

Sportdirektor Michael Zorc legte gegenüber dem "kicker" nach: "Das hat leider eine völlig neue Qualität. Es wäre schön, wenn Karl-Heinz Rummenigge einfach mal den Mund halten könnte."  

von

. Hintergrund ist unter anderem das angebliche Bayern-Interesse an der Verpflichtung von BVB-Mittelfeldspieler Marco Reus, dessen bis 2017 laufender Vertrag im kommenden Sommer eine Ausstiegsklausel beinhaltet.  

Im vergangenen Jahr war es zu heftigen Unstimmigkeiten zwischen beiden Vereinen gekommen, nachdem der FC Bayern sich mit Mario Götze über einen Wechsel geeinigt hatte - der BVB fühlte sich dabei übergangen.Den nächsten sportlichen Wettkampf gibt es bereits am kommenden Mittwoch. Dann treffen beide Mannschaften im Supercup (18 Uhr, Signal Iduna Park) aufeinander. 

MADRID Der designierte FC-Bayern-Präsident Karl Hopfner will sich im Streit mit dem Liga-Rivalen Borussia Dortmund nicht bei BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke entschuldigen. Wegen eines Darlehens aus dem Jahr 2004 war es jüngst zu Verwerfungen zwischen den beiden Vereinen gekommen:mehr...

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