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Wazinski fordert Zweikampfstärke - Goms verlangt mehr Courage

DORTMUND B-Junioren-Bundesliga: Borussia Mönchengladbach - Borussia Dortmund – Eher schwerfällig mühte sich der Titelverteidiger letzten Sonntag zum 1:0-Auftakt über den MSV Duisburg. Dabei missfiel Trainer Peter Wazinski vor allem das völlig unzureichende Zweikampfverhalten seiner Schützlinge: „Treten wir so in Gladbach auf, haben wir keine Chance.“

von Von Peter Ludewig

, 22.08.2008
Wazinski fordert Zweikampfstärke - Goms verlangt mehr Courage

TSC-Trainer Stefan Goms.

Am Sonntag um 11 Uhr gastiert der BVB im Borussenpark am Niederrhein. Die Gastgeber, deren Startpartie in Schalke wegen einer Turnierteilnahme auf den 10. September verlegt wurde, gelten diese Saison mit ihren drei aktuellen U17-Nationalspielern als absoluter Meisterschaftsfavorit. Vor allem die Kreise der beiden brandgefährlichen Spitzen Elias Kachunga und Christopher Mandiangu müssen ausreichend eingeengt werden.

Wazinski wird die Startformation im Vergleich zum Duisburg-Spiel ändern, bietet Stephen Samsa als Innenverteidiger auf und zieht dafür Christian Silaj ins Mittelfeld vor. Julius Hölscher, weilte diese Woche auf Klassenfahrt und nicht beim Training, sitzt erst einmal auf der Bank.

– „Die Ausrede Premierenfieber zählt nicht mehr. Wir müssen uns allmählich bei der Konkurrenz Respekt und Anerkennung verschaffen“, fordert TSC-Coach Stefan Goms von seinem Team am Sonntag um 11 Uhr in der Domstadt einen couragierten Auftritt.   Münster stuft er nach Informationen seiner Beobachter leistungsmäßig auf Augenhöhe ein: „Wir fahren nicht dahin, um einen Punkt zu holen. Wir wollen gewinnen.“ Das avisierte Erfolgserlebnis soll mit einer deutlich offensiver ausgerichteten Taktik als zum Start beim 0:2 gegen RW Essen realisiert werden. Neben Marcel Bieber wird Goms deshalb Emre Külah als klassische zweite Spitze aufbieten.

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