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Zorc bleibt seiner Linie treu - Larsen schließt Wechsel aus

Axel Witsel

Nächster Tag im Poker um Axel Witsel. Der mögliche Wechsel des Belgiers zum BVB bleibt das beherrschende Thema. Während bei Witsel nur spekuliert werden kann, schafft Jacob Bruun Larsen Klarheit.

Bad Ragaz

, 04.08.2018
Zorc bleibt seiner Linie treu - Larsen schließt Wechsel aus

Bleibt seiner Linie treu: BVB-Sportdirektor Michael Zorc. © Inderlied/Kirchner

Am Samstagnachmittag konnte durchgeschnauft werden. Der Nachmittag war frei. Hinter den BVB-Profis liegen zweieinhalb anstrengende Tage. Nach dem 1:1 im Testspiel gegen Stade Rennes standen am Samstagvormittag auf dem Trainingsgelände in Bad Ragaz noch einmal Ausdauerläufe in mehreren Kleingruppen auf dem Plan. Danach ging es für die Mannschaft mit dem Rad zurück ins Teamhotel. Die beanspruchten Füße und die müden Beine durften hochgelegt werden.

Anwälte nach China geschickt

BVB-Sportdirektor Michael Zorc unterstrich derweil in einer kleinen Journalistenrunde noch einmal, dass er die Personalie Axel Witsel nicht kommentieren werde und betonte, dass sich bislang niemand vom BVB offiziell zu diesem Thema geäußert habe. Auf öffentliche Aussagen des Klubs wartet man also weiter vergebens.

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Der BVB im Trainingslager in Bad Ragaz (Tag 4)

04.08.2018
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Der BVB im Trainingslager in Bad Ragaz.© Guido Kirchner
Der BVB im Trainingslager in Bad Ragaz.© Guido Kirchner
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Schlagworte BVB, Borussia Dortmund

Knackpunkt scheint weiter die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Euro zu sein. Der chinesische Klub Tianjin Quanjian pocht darauf, dass Witzels Klausel nur während des Transferfensters in China bis Mitte Juli gegolten habe. Laut den belgischen Zeitungen „Het Nieuwsblad“ und „La Derniere Heure“ hat Witsel mittlerweile einen Anwalt nach China geschickt, um die Vertragsdetails zu klären, die einen Wechsel nach Dortmund noch verhindern. Sobald Klarheit herrscht, dürfte der Wechsel schnell über die Bühne gehen und Witsel könnte sogar noch in Bad Ragaz zu seinem neuen Team stoßen.

„Beim BVB kann ich am meisten“

Beim BVB würde Witsel aktuell auf 28 neue Mannschaftskollegen treffen. Sicher ist seit Samstagmittag, dass Jacob Bruun Larsen nicht zu den Spielern zählt, die den BVB noch verlassen sollen und werden. Der 19-jährige Däne schloss in einer Medienrunde im Garten des Teamhotels einen Wechsel in diesem Sommer aus. Auch ein Leihgeschäft ist ausgeschlossen. Es gebe keinerlei Überlegungen in diese Richtung, erklärte der Däne, „der BVB ist der Klub, bei dem ich am meisten lernen kann“.

Bruun Larsen war in der vergangenen Rückrunde an den VfB Stuttgart ausgeliehen worden. VfB-Sportvorstand Michael Reschke hatte stets betont, dass der junge Flügelspieler einen hervorragenden Eindruck hinterlassen habe. Insgesamt aber kam Bruun Larsen in Stuttgart, sicherlich auch aufgrund des Trainerwechsels - Tayfun Korkut löste Bruun Larsens ehemaligen Jugendtrainer und Förderer Hannes Wolf bei den Schwaben ab - nur auf vier Kurzeinsätze in der Bundesliga.

Philipp will „noch kaltschnäuziger werden“

Jetzt ist Bruun Larsen zurück in Dortmund. Und er sagt: „Ich fühle mich gut und ich will auch hier bleiben.“ Der schwierigen Konkurrenzsituation beim BVB ist er sich dabei durchaus bewusst. „Aber von diesen Spielern, von dieser Qualität in der Truppe, da kann ich viel lernen.“ Er versuche, jeden Tag sein Bestes zu geben. „Und dann schauen wir mal, wozu das reicht.“

Auch Maximilian Philipp stellte sich in einer Medienrunde den Fragen der Journalisten. Trainer Lucien Favre habe bislang noch nicht im Detail mit ihm über seine zukünftige Position gesprochen, erklärte der 24 Jahre alte Offensivmann. „Ich glaube, der Trainer weiß, dass ich flexibel einsetzbar bin und probiert gerade aus, wie es auf der Mittelstürmerposition klappt.“ Er traue sich die Rolle auf jeden Fall zu. „Ich weiß, dass ich Tore schießen kann, auch wenn ich bestimmt noch kaltschnäuziger werden kann.“

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