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BVB-Handballerinnen müssen im Europapokal nach Rumänien reisen

EHF-Pokal

Das Abenteuer „Internationales Geschäft“ beginnt für den BVB in Rumänien. „Das war sicher nicht unser Wunschlos“, kommentiert Andreas Bartels, der stellvertretende Abteilungsvorsitzende.

Dortmund

, 17.07.2018
BVB-Handballerinnen müssen im Europapokal nach Rumänien reisen

Für die Handballerinnen des BVB geht es in der zweiten Runde des EHF-Pokals nach Rumänien. © Stephan Schuetze

Der Handball-Bundesligist Borussia Dortmund trifft als gesetztes Team in der zweiten Runde des EHF-Pokals auf den dreimaligen rumänischen Meister HC Zalau. Das ergab die Auslosung der European Handball Federation (EHF) am Dienstag in Wien. Das Hinspiel in Rumänien ist für den 13./14. Oktober terminiert. Das Rückspiel vor heimischer Kulisse findet eine Woche später statt.

Strapaziöse Reise für die BVB-Handballerinnen

„Zum einen ist es sportlich eine sehr schwierige und anspruchsvolle Aufgabe, das wird ganz bestimmt kein Selbstläufer“, sagte Bartels. „Und zum anderen steht uns eine äußerst strapaziöse Reise bevor.“

In der abgelaufenen Saison belegte der HC Zalau in der rumänischen Liga den fünften Platz. Im EHF-Pokal scheiterte die Mannschaft von Trainer Gheorghe Tadici erst im Viertelfinale am türkischen Vertreter Kastamonu Belediyesi GSK. Der Respekt bei den Borussen ist entsprechend groß. „Wir werden gegen diesen Gegner alles auf die Platte bringen müssen, um am Ende eine Runde weiter zu kommen“, sagte Bartels.

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