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Dorstfelder seit neun Spielen ohne Sieg

Fußball: Bezirksliga

Der TuS Eichlinghofen ist momentan im überkreislichen Bereich der Dortmunder Verein, der die Tabellenspitze am ehesten in Reichweite sieht. In der Bezirksliga 9 hat nur Westfalia Langenbochum fünf Punkte mehr. Schlechter läuft es in Dorstfeld: Durch die 1:2-Niederlage gegen den VfL Kamen wartet der SC seit neun Spielen auf ein Erfolgserlebnis.

DORTMUND

, 03.12.2015
Dorstfelder seit neun Spielen ohne Sieg

2:0 gewann der TuS Hannibal gegen den SC Dorstfeld.

Weiter im Aufwind befindet sich Fußball-Bezirksligist TuS Hannibal. Beim heimstarken FC Nordkirchen war der TuS in der Gruppe 8 mit 3:1 erfolgreich. Trainer Hamsa Berro lobt vor allem das kompakte und taktisch disziplinierte Auftreten seiner Mannschaft.

„Eine stabile Defensive ist die Basis des Erfolges“ ergänzt Hannibals Trainer. Einziger Wermutstropfen ist der Ausfall von Mustapha Hamdaoui, der eine laut Berro völlig unberechtigte Rote Karte erhielt.

 

Auch dem TSC Eintracht gelang beim 5:3-Erfolg ein wichtiger Auswärtssieg. Trainer Mark Elbracht ist hochzufrieden mit dem Dreier. Nach der Gelb-Roten Karte für Tobias Lederer drohte die Begegnung zu kippen, aber der fünfte Treffer von Marcos Hill erlöste die Eintrachtler. „Wir haben für unsere Verhältnisse viele Tore erzielt, aber drei Gegentore sind eigentlich zu viel“, so Mark Elbracht.

 

Der SC Husen Kurl musste sich mit einem 0:0 im Heimspiel gegen den TuS Ascheberg zufrieden geben. „Ich bin mit der Defensive um Torhüter Marc Wiegand sehr zufrieden, in der Offensive hat aufgrund der vielen Ausfälle die Kreativität gefehlt“, berichtet Trainer Jörg Lange. Nach langer Verletzungspause hatte Angreifer Gerrit Rohner ein gelungenes Comeback.

 

Durch die 1:2-Niederlage gegen den VfL Kamen wartet der SC Dorstfeld seit neun Spielen auf ein Erfolgserlebnis. „Der Einsatz hat gestimmt, vor dem gegnerischen Tor haben uns jedoch die Ideen gefehlt“ analysiert Trainer Anas Malek. Torjäger Michael Kotlewski, der sich nach dem Spiel eine verbale Entgleisung gegenüber dem Schiedsrichter leistete und dafür die Rote Karte erhielt, ist gesperrt. Über das Strafmaß wird die Bezirksspruchkammer in Kürze entscheiden. 

 

Der TuS Eichlinghofen zeigte mit einem 2:1 bei Teutonia Waltrop langen Atem. Das entscheidende Tor gelang Emre Erdur in der Nachspielzeit. „Solch ein Erlebnis kann uns einen zusätzlichen Schub verleihen“, erklärt Trainer Reza Hassani.

Etwas bremst diesen Schub die weiterhin angespannte Personalsituation vor den verbleibenden Partien gegen den Erler SV und Vestia Disteln. Gordin Ewang fehlt neben den Langzeitverletzten verletzt, Max Scheibelhut ist privat verhindert und Mohamed Lmcademali angeschlagen.

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Westfalia Huckarde hat zwar auch Ausfälle: „Es spricht für uns, dass wir diese kompensieren und Boden gut machen“, sagt Trainer Robert Podeschwa. Die Systemumstellung vom Ballbesitz zum Gegen-den-Ball-Arbeiten bekomme dem Team gut. In den vergangenen drei Spielen kassierte das Team nur ein Gegentor.

 

Der TuS Bövinghausen erlitt in Hillerheide einen Rückschlag. „Das Ärgerliche ist, dass wir es nicht schaffen, komplett ein Spiel zu überstehen“, kommentierte der Sportliche Leiter Oliver Ehlscheid Aleksander Gjorgievskis erneuten Feldverweis. Dennoch freut er sich jetzt auf das Derby am Sonntag gegen Westfalia Huckarde. 

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