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Gerner: „Wir können unsere Ziele noch erreichen“

Amateurfußball

Nach einem völlig missglückten Start ist Westfalia Wickede neben Spitzenreiter Wiemelhausen mit vier Siegen in Serie die Mannschaft der Stunde in der Fußball-Westfalenliga. Und das Ende der Fahnenstange soll damit noch nicht erreicht sein, wie Thomas Gerner im Gespräch mit Udo Stark versichert.

von Udo Stark

Dortmund

, 07.11.2017
Gerner: „Wir können unsere Ziele noch erreichen“

Für Wickede und Trainer Thomas Gerner führt der Weg gerade steil nach oben. © Dan Laryea

Lange standen Ihre Jungs auf einem Abstiegsplatz, jetzt rollen sie das Feld von hinten auf. Was sind die Gründe für diesen Aufschwung?
Natürlich haben wir in den ersten Wochen unter dem extremen personellen Engpass gelitten. Da ist, angefangen vom fest als Stammtorwart eingeplanten Rene Kuck über die Abwehr-Zentrale bis ins Mittelfeld, sehr viel Defensivpower weggebrochen. Wir hatten große Schwierigkeiten, die Verluste zu kompensieren. Als wir das im Griff hatten, fielen wichtige Offensivspieler aus. Seit wir komplett sind, bringen wir auch die Qualität auf den Platz.

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