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Keine Konstanz: OSC mit vielen schlechten Phasen

Handball: Verbandsliga 2

Das wenig ansehnliche 23:22 über Teutonia Riemke bescherte dem OSC Dortmund im dritten Anlauf den ersten Heimsieg und beförderte das Team in ruhiges Verbandsliga-Wasser. Zwei Pünktchen mehr hätten es bislang sein können. Dem neuformierten Team fehlt es noch an der erforderlichen Konstanz.

DORTMUND

, 11.10.2017
Keine Konstanz: OSC mit vielen schlechten Phasen

Michael Wulf hatte im Hinspiel den Ausgleich in der Hand, traf aber nur den Innenpfosten.

Mit den 6:4-Zählern nach dem fünften Spieltag ist der neue Trainer Christian Feldmann aber auch nicht unzufrieden. „Im Heimspiel gegen Hattingen stand eigentlich ein Sieg auf dem Plan. Andererseits war es auch kein Selbstverständlichkeit, dass wir zum Start in Senden gewinnen konnten.“

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Überhaupt nicht einverstanden ist der Coach indes mit den abgerufenen Leistungen: „Wir haben eigentlich in allen Spielen schlechte Phasen gehabt. Wobei gegen Hattingen und Riemke die Spiele leider eine einzige schlechte Phase waren.“ Noch mangelte es seinen Schützlingen bei allen guten Ansätzen an der erforderlichen Konstanz. Geschuldet ist diese Tatsache allerdings auch der angespannten personellen Situation. Vom ersten Spieltag an musste sich der OSC mit nicht unwesentlichen Ausfällen herumplagen. In Senden fehlte der komplette linke Rückraum mit Marc Bardischewski (Daumen-OP) und Fabio Runkel (Schienbeinentzündung).

Viele Probleme

Fortan reihte sich Problem an Problem. Aktuell werden noch mindestens bis zur Pause über die Herbstferien neben Bardischewski auch Markus Goracy (Muskelfaserriss) und Michael Wulf (Daumenverletzung) fehlen. Immerhin: Auch ohne die drei gab es die letzten beiden wichtigen Erfolge bei der SG Schalksmühle-Halver 2 (34:28) und gegen Teutonia Riemke. Über welches Leistungsvermögen der neuformierte OSC tatsächlich verfügt, muss sich erst noch zeigen. Fakt ist aber, dass die Qualität so oder so allemal langt, um nicht in Nöte zu geraten.

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