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Niedrig siegt - Junge Dortmunder lassen aufhorchen

Triathlon: Fredenbaumpark

Kaum hatte sich nach dem Start des psd-Bank-Triathlons das schäumende Wasser etwas beruhigt, konnten die Zuschauer am Dortmund-Ems-Kanal erspähen: Andreas Niedrig (46) von den Tri-Geckos zieht von Beginn an einsam sein Rennen durch.

DORTMUND

, 01.09.2014
Niedrig siegt - Junge Dortmunder lassen aufhorchen

Kurz vor dem Ziel wusste Andreas Niedrig schon um seinen Sieg, dementsprechend fröhlich schaut er drein.

Nach 20:47 Minuten für die 1500-Meter-Strecke löste er die Zeitnahme aus - da konnte selbst Harald Duisberg (SG-Schwimmer, 22:04 Minuten) nicht an den Fersen des Oldies bleiben.

Doch auch im Verfolgerfeld gab es beachtliche Leistungen an diesem von der Witterung her nicht unbedingt bestzeitentauglichen Tag. So glänzte der ehemalige Leichtathlet Simon Hoyden mit einer ordentlichen Laufbestzeit (38:09 Minuten) – das öffnete ihm gleichzeitig den Weg zum Stadtmeister-Titel.

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psd-Bank-Triathlon rund um den Fredenbaumpark

Bilder des psd-Bank-Triathlons rund um den Fredenbaumpark
01.09.2014
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psd-Bank-Triathlon rund um den Fredenbaumpark.© Foto: Foltynowicz
psd-Bank-Triathlon rund um den Fredenbaumpark.© Foto: Foltynowicz
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psd-Bank-Triathlon rund um den Fredenbaumpark.© Foto: Foltynowicz
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psd-Bank-Triathlon rund um den Fredenbaumpark.© Foto: Foltynowicz
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Schlagworte Dortmund

Titelverteidiger Stephan Morawski, als frischgebackener Vater mit Trainingsrückstand ins Rennen gegangen, fehlten auf der Laufstrecke die „Körner“, doch allein auf dem Rad (1:00:10 für 40 km) bewies er, dass Können auch mit weniger Vorbereitung im Wettkampf eine große Rolle spielt.

Wenn es eine kleine Enttäuschung gab am Sonntag, dann waren es die Leistungen über die Olympische Distanz im Frauenfeld. Regina Rank sicherte sich hier konkurrenzlos den Stadtmeistertitel. Aufhorchen ließen zwei junge Dortmunder: Nicolaus Brand (TuS Westfalia Hombruch), Spross einer Leichtathletik-Familie, holte die entscheidenden 13 Sekunden für den Sieg bei den Schülern B standesgemäß auf der einen Kilometer langen Laufstrecke heraus. Sören Voß aus der Nachwuchsschmiede der Tri-Geckos feierte den Sieg bei den Schülern A. „Das bestärkt uns darin, noch deutlich mehr in die Jugendförderung zu investieren“, sagte Gecko-Vorsitzender Martin Gähner. Am anderen Ende der Altersskala holte die „Ü60“-Staffel Gerd Keitmann, Alfred Hain und Werner Koglin den Tagessieg.

„Aufgrund der Termin-Verschiebung und der Situation im Park mussten wir improvisieren und haben in der Kürze der Zeit das Beste aus den Möglichkeiten gemacht“, resümierte Gähner das Ausweich-Event. Als Maßstab für zukünftige Rennen solle die 2014er-Veranstaltung aber nicht gelten. Apropos Zukunft: „In welchem Format und an welcher Stelle wir den psd-Bank-Triathlon 2015 durchführen, ist noch offen. Es wird weitere Gespräche geben.“ Die Geckos liebäugeln weiter mit der Idee, zum Phoenixsee umzuziehen, um ihren Sport und das Event noch mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. 

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