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TuS Eichlinghofen hat Platz zwei im Visier

Fußball: Bezirksliga

Reza Hassani und sein Team vom TuS Eichlinghofen haben in der Fußball-Bezirksliga 9 ein Auge auf den zweiten Platz geworfen. Zwei Zähler trennen den TuS vom Rivalen aus Buer - und somit von der Relegation. Bei der Aufholjagd des SC Husen-Kurl in der Bezirksliga 8 überzeugten derweil zwei Einwechselspieler.

DORTMUND

, 23.03.2016
TuS Eichlinghofen hat Platz zwei im Visier

Reza Hassani (l.) hat seinen Vertrag beim TuS Eichlinghofen verlängert.

Reza Hassani, Trainer des TuS Eichlinghofen, hat nachgerechnet: „Stand jetzt, spielt der Bezirksliga-Zweite eine Relegation. Selbst wenn wir die acht Punkte zu Langenbochum nicht einholen, sollten wir uns immerhin noch Buer packen.“ Die Gelsenkirchener haben nur zwei Punkte mehr auf dem Konto. 

Rang zwei ist machbar, mit mehreren Langenbochumer Niederlagen in naher Zukunft rechnet Hassani eher nicht. „Aber wir wollen unsere Hausaufgaben machen“, sagt er. Der Coach hofft, dass die kranken Dustin Langenberg und Alessandro Desiderio nach der Osterpause ebenso zurückkehren wie die Verletzten Mohamed Lmcademali und Gordin Ewang.

Westfalia Huckarde bleibt auch ohne Trainer Robert Podeschwa auf Kurs. Im Skiurlaub erfuhr der Coach von seinem Sportlichen Leiter Jürgen Litzmanski, der das Team betreute, dass die Mannschaft die „Rot-Weiße-Nacht“ gut verdaut hatte. „Wir wollten verlegen, Erle hatte nicht zugestimmt. Die Antwort haben wir auf dem Platz gegeben“, so Litzmanski. 5:2 gewann Huckarde.

Der TuS Bövinghausen hatte am 0:5 in Frohlinde zu knabbern. „Das sollte den Spielern zeigen, dass wir trotz acht Punkten Vorsprungs aufpassen müssen“, sagte der Sportliche Leiter Oliver Ehlscheid. Der Vorsprung könnte am Montag auf sechs Punkte schrumpfen, wenn die Spielvereinigung Herten am Montag das Nachholspiel bei Eintracht Datteln gewinnt.

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70 Minuten hatte der TuS Hannibal im Derby gegen den SC Husen-Kurl alles im Griff und führte mit 3:0, ehe die Husener in den abschließenden 20 Minuten Moral bewiesen und drei Tore zum glücklichen 3:3 erzielten. Überragender Hannibal-Akteur war Samir Zulfic, der seine Saisontore 12 bis 14 erzielte. „Wir haben nach dem 3:0 den Faden verloren“, ärgert sich Hannibals Trainer Hamsa Berro.

„Präzision im Passspiel und Selbstvertrauen haben uns über weite Strecken gefehlt, ich hoffe wir haben mit der Aufholjagd die Kehrtwende eingeläutet“, so Husens Co- Trainer Christoph Stute. Die Einwechselspieler Silvio Kett und Maik Heimlich (sonst 2. Mannschaft), waren mitverantwortlich für den Umschwung. Auch Dustin Nowak, der trotz Rückenbeschwerden durchhielt, erhielt ein Sonderlob.

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Der SC Dorstfeld überraschte mit dem 3:0 beim Dritten Werner SC. Trotz der Ausfälle von Bastian Erzen, Johannes Zwanzig und Thore Rüthing boten die Dorstfelder eine starke Leistung. „Der dezimierte Kader hat kollektiv gut verteidigt, die Torchancen konsequent genutzt und drei Bonuspunkte im Abstiegskampf geholt“, freut sich Trainer Peter Brdonkalla (Foto).

TSC Eintracht war spielfrei und musste mit ansehen, wie der Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf drei Punkte zusammenschmolz. „Die Trainingsbeteiligung in der vergangenen Woche war eine Katastrophe“, so Trainer Mark Elbracht.

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